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Die Straße nimmt Form an

Wittstock Die Straße nimmt Form an

Die Bauarbeiten in der Röbeler Vorstadt in Wittstock gehen in die nächste Etappe: Der zweite Bauabschnitt zur dortigen Wohnumfeldverbesserung hat begonnen und soll im Frühjahr 2017 abgeschlossen sein.

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Die Bauarbeiten in der Clara-Zetkin-Straße gehen voran.

Quelle: Björn Wagener

Wittstock. Die Erneuerung der Clara-Zetkin-Straße in Wittstock – inklusive Kanalisation und Straßenbeleuchtung – geht sichtbar voran. Sie soll Ende August fertig werden. Das Projekt gehört bereits zum zweiten Bauabschnitt in der Röbeler Vorstadt, die zurzeit umgestaltet wird. Der erste Abschnitt sei bis auf einige Restarbeiten am Gehweg und Baumpflanzungen erledigt, der zweite soll im Frühjahr kommenden Jahres beendet werden, sagt Hans-Jörg Löther, Geschäftsführer der Gebäude- und Wohnungsverwaltung (GWV).

Ähnlich wie der erste werde auch der zweite Bauabschnitt rund vier Millionen Euro kosten und sich vorrangig der Wohnumfeldgestaltung und der Wärmedämmung der Gebäude widmen. Es geht dort um etwa 100 Wohnungen. „Wir haben einen guten Baufortschritt, aber noch keinen Fördermittelvertrag. Allerdings wurde ein Antrag auf vorfristigen Baubeginn gestellt“, sagt Löther. Obwohl dieser noch nicht bestätigt sei, sieht der GWV-Chef kein Problem darin. Denn die Umgestaltung der Röbeler Vorstadt sei Bestandteil des Kooperationsvertrages von Stadt und GWV mit dem Infrastrukturministerium – Förderumfang: rund 20 Millionen Euro. Dass es zu zeitlichen Verzögerungen kommt, führt Löther auf die Tatsache zurück, dass die bisherige Förderrichtlinie gerade von einer neuen abgelöst werde.

Sogar der dritte Bauabschnitt in der Röbeler Vorstadt sei bereits anvisiert. Erste Vorbereitungen liefen. Im November solle mit den betroffenen Mieter dazu eine Beratung stattfinden. Danach sollen die Bauanträge gestellt werden. Das Investitionsvolumen liege dann bei etwa 3,5 Millionen Euro. Bei allen Bauabschnitten würden etwa 50 Prozent städtische Eigenmittel eingesetzt.

Von Björn Wagener

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