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Ostprignitz-Ruppin Die Trophäe geht nach Zaatzke
Lokales Ostprignitz-Ruppin Die Trophäe geht nach Zaatzke
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00:17 17.02.2016
Vor dem Anpfiff wurden die Spieler noch einmal zusammengeholt. Quelle: Björn Wagener
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Grabow

Am Ende hatte die Mannschaft vom BSV Schwarz-Weiß Zaatzke I die Nase vorn: Die Freizeitsportler holten sich am Freitagabend den Pokal des Bürgermeisters der Gemeinde Heiligengrabe. Amtsinhaber Holger Kippenhahn überreichte ihn zur Siegerehrung am späten Abend persönlich. Zuvor hatten die Spieler der acht teilnehmenden Mannschaften im Freizeit-, Vereins- und Kulturzentrum in Grabow ein paar Stunden lang alles gegeben.

Anstoß war um 18.30 Uhr. Kurz zuvor hatte Ralf Lengert vom Gastgeber-Verein SV Blumenthal/Grabow die Spieler zusammengeholt, um noch einmal die Regeln festzulegen und an die Fairness zu appellieren. Gespielt wurden jeweils zehn Minuten – mit einer einminütigen Pause. Den Anfang machten die Mannschaften SV Blumenthal Grabow I gegen SV Blumenthal/Grabow II. Die Kontrahenten schenkten sich von Anfang an nichts.

Die Platzierungen

Beim Wettbewerb um den Pokal des Bürgermeisters der Gemeinde Heiligengrabe gab es folgende Platzierungen:

Sieger: BSV Schwarz-Weiß Zaatzke I;

2. Platz: SV Blumenthal/Grabow I;

3. Platz: SV Blumenthal/Grabow (Ü 35);

4. Platz: FSV Heiligengrabe;

5. Platz: BSV Schwarz-Weiß Zaatzke II;

6. Platz: SV Blumenthal/Grabow II;

7. Platz: SV Prignitz Maulbeerwalde I;

8. Platz: SV Prignitz Maulbeerwalde II.

Die Fußballturniere um den Pokal des Bürgermeisters haben in der Gemeinde bereits seit Jahren Tradition. Zwar geht es in erster Linie darum, einen Sieger zu ermitteln, aber das Ganze ist natürlich auch eine willkommene Veranstaltung, um das Wochenende einzuläuten. So war es denn auch am Freitagabend in Grabow. Schon gegen 18 Uhr flogen Bälle durch die Luft, und es wurden zur Übung Torschüsse abgegeben.

Wer das alles miterleben wollte, konnte das natürlich von einer Sitzbank am Spielfeldrand aus tun, aber weitaus komfortabeler ging es vom oberen Zuschauerbereich aus. Er ist über eine Außentreppe zu erreichen und verfügt über große Glasfronten, hinter denen sich Sitzbänke befinden. Dort ist es auch am sichersten, wenn es darum geht, sich vor Querschlägern zu schützen. So versammelten sich die Besucher am Freitagabend dort zahlreich. In Gruppen, einzeln oder auch gemeinsam mit Kindern oder Enkeln fanden hatten sie es sich bequem gemacht, um die Spiele zu verfolgen und natürlich angemessen zu kommentieren. „Und druff“ rief ein Mann, während er seinen Blick nicht vom Spielfeld nahm. In dem Zuschauerraum, der auch über eine Bar verfügt, herrschte eine entspannte Atmosphäre. Man begrüßte sich mit Handschlag, hielt einen kleinen Plausch, freute sich auf’s Wochenende. Bei Bier, Bockwurst und Fußball ging das schließlich völlig problemlos. Wer mochte, konnte zwischendurch auch einen Blick auf den Flachbildschirm werfen, wo ein Bundesliga-Spiel übertragen wurde.

Nach dem Turnier war Ralf Lengert zufrieden. „Es wurde sehr fair gespielt, und die Siegermannschaft hat verdient gewonnen“, berichtete er.

Von Björn Wagener

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