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Dietmar Cuba ist neuer Ortsvorsteher

Heinrichsdorf Dietmar Cuba ist neuer Ortsvorsteher

Bislang hat sich Dietmar Cuba nur als Stellvertreter um die Geschicke von Heinrichsdorf gekümmert. Jetzt ist der 68-Jährige der neue Ortsvorsteher. Der engagierte Ingenieur will sich als Erstes dafür einsetzen, dass schlechte Straßen ausgebassert und neue Radwege gebaut werden.

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Dietmar Cuba (l.), neuer Ortsvorsteher von Heinrichsdorf.

Quelle: Peter Geisler

Heinrichsdorf. Dietmar Cuba ist am Donnerstagabend zum neuen Ortsvorsteher von Heinrichsdorf gewählt worden, Bernd Schellhase zu seinem Stellvertreter. Bis vor Kurzem hat Harald Kühn die Interessen des Rheinsberger Ortsteils mit 185 Einwohnern und den Gemeindeteilen Köpernitz, Neu-Köpernitz sowie Heinrichsfelde vertreten; er legte nun sein Amt aus gesundheitlichen Gründen nieder. „Ich muss vor Herr Kühn den Hut ziehen: Wie er hier alles gemacht hat, das war toll“, so Cuba, der sein Stellvertreter war. Der gebürtige Spreewalder ist 1987 von Berlin nach Köpernitz gezogen. Seit den 1990er Jahren engagiert sich der heute 68-Jährige mit Unterbrechungen in der Ortsvertretung. Der Gründer der Firma Cuba Kunststofftechnik, die heute von seinem Sohn geleitet wird und in der er als Ingenieur arbeitet, hat auch den Köpernitzer Seenlauf ins Leben gerufen. Zudem ist Cuba seit Jahren im Vorstand des Fördervereins Kulturgutshaus Köpernitz. Sein Augenmerk will der neue Ortsvorsteher auf die Wege in und zwischen den vier Dörfern richten. „Wir haben sehr schlechte Fußwege, keine Radweganbindungen und eine nicht mehr zumutbare Straße in Heinrichsfelde.“ Die Wünsche für Radwege, wie den zur Zechower Kreuzung, will er mit dem Stadtentwicklungsreferenten besprechen. Wegen des Lindenwegs und der Schäden an anderen Straßen will er sich so schnell wie möglich mit dem Bauhofleiter in Verbindung setzen. „Wir brauchen keine neue Straße, aber eine gute Reparatur: Es reicht nicht, den Lindenweg wie sonst nur zu schieben, man muss ihn auch ordentlich verdichten.“

Von Celina Aniol

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