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Ostprignitz-Ruppin Dietmar Woidke besucht Pritzwalker Zahnradwerk
Lokales Ostprignitz-Ruppin Dietmar Woidke besucht Pritzwalker Zahnradwerk
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00:17 06.01.2014
Härtereibesuch: Ministerpräsident Dietmar Woidke (2.v.l.) hat bei seiner Kreisbereisung das Pritzwalker Zahnradwerk besichtigt. Quelle: Claudia Bihler
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Pritzwalk

Hier ließ er ein paar Eisen-Späne durch die Hand rieseln, dort prüfte er den Ölfilm auf einem frisch produzierten Zahnradwerk und schließlich ließ er sich genau erläutern, welche Genauigkeits-Anforderungen ein Zahnrad erfüllen muss, damit ein Kunde das Pritzwalker Produkt akzeptiert: Der Besuch des Brandenburgischen Ministerpräsidenten Dietmar Woidke im Pritzwalker Zahnradwerk war für ihn ganz offensichtlich nicht nur ein Anstandsbesuch, sondern von deutlichem Interesse gekennzeichnet. Der Ministerpräsident hatte das Werk am Freitag im Rahmen einer Kreisbereisung besucht und war im Anschluss an ein Gespräch zu einem ausführlichen Werksrundgang eingeladen.

Gelegenheit für den Inhaber und Seniorchef des Werkes, Heiner van de Loo, dem Landeschef die jüngste Geschäftsentwicklung zu präsentieren: Nach einer langwierigen Phase, in der das Zahnradwerk seine Geschäftsfelder neu justieren und im Vergleich zu den Boomjahren einen kräftigen Umsatzrückgang verkraften musste, konnte van de Loo nun mitteilen, dass der Geschäftsbetrieb stabilisiert und das Zahnradwerk wieder im Aufwind ist.

Als Mitglied im Förderverein Autobahndreieck Wittstock (Dosse) hatte van de Loo natürlich auch den Förderverein eingeladen. Dessen Sprecher Mike Blechschmidt stellte zunächst die vielfältigen Initiativen vor, die im Autobahndreieck gegen den Fachkräftemangel ergriffen werden.

Im Gespräch mit der MAZ betonte Woidke später, dass das Thema Energiespeicherung sowohl für die Region wie auch für die ganze Welt wichtig sei.

Der Ministerpräsident führte neben dem Eon-Projekt in Falkenhagen auch das zweite Wasserstoffprojekt in Brandenburg an, das die Firma Enertrag AG in der Uckermark errichtet hat: "Davon, inwieweit regenerative Energien rund um die Uhr verfügbar gemacht werden können, also vom Thema Energiespeicherung, hängt in großem Umfang der Erfolg der Energiewende ab", sagte er: "Und für das Land ist das Thema eine Riesenchance." Die ersten Ansätze, die es dazu in Brandenburg gebe, werde er deshalb mit Nachdruck unterstützen. "Wir wollen alles tun, damit wir die Speicherung auch industriell weiter voranbringen." 12

Von Claudia Bihler

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