Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Ostprignitz-Ruppin Drei Tage lang Party gemacht
Lokales Ostprignitz-Ruppin Drei Tage lang Party gemacht
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
17:14 10.09.2017
Immer was los gewesen: Von Freitag bis Sonntag gab es ein Kulturprogramm in der Siedlerscheune. Quelle: Christian Bark
Anzeige
Papenbruch

725 Jahre alt wird man nicht alle Tage. Darum haben sich viele Papenbrucher zum Geburtstag ihres Dorfes am Wochenende mächtig ins Zeug gelegt. Ob als Teil des Fackelumzugs in historischen Kostümen am Freitagabend, Teil der Feuerwehr, die neben einem Feuerwerk auch eine Löschübung und Kinderbespaßung vor der Siedlerscheune organisiert hatte bis hin zu den Ausstellern des Flohmarkts am Sonntag. Geschenke gab es natürlich auch – so ein Jubiläumsbild des Duos „Die Zwei von Nebenan“ aus Blandikow, die das Kulturprogramm in der Scheune ebenfalls bereicherten.

Von Freitag bis Sonntag feierten die Papenbrucher das 725-jährige Bestehen ihres Dorfes. Es gab unter anderem einen Fackelumzug, einen Festgottesdienst in der Kirche sowie ein Kulturprogramm in der Siedlerscheune.

„Ich bin freudig überrascht, wie viele Leute gekommen sind und sich mit eingebracht haben“, stellte Papenbruchs Ortsvorsteher Marcel Wildebrand, zufrieden fest. Ein Blick in die Geschickte des Dorfes und seiner Häuser wurde unter anderem durch eine Bilderchronik in der Scheune möglich. Bilder konnten am Sonntag auch ersteigert werden. Pfarrersfrau Margitta Schirge hatte ihrerseits ein kleines Chronikheft entworfen.

Der leckere Geburtstagskuchen war ebenfalls begehrt und nach wenigen Minuten verspeist. Hunderte Gäste besuchte die Festveranstaltung rund um die Siedlerscheune zwischen Freitag und Sonntag. Die dreitägige Party kam bestens bei den Dorfbewohnern und Gästen an – die nächsten 725 Jahre können also kommen.

Von Christian Bark

Über 250 Gäste feierten am Samstag das diesjährige Erntefest in Zaatzke. Nach dem Ernteumzug ging es zur Party auf die „Insel“ dort konnte nicht nur geschlemmt, sondern auch gelernt werden. Zum Beispiel wie man Leben rettet.

10.09.2017

Dass in der Freyensteiner Erde ein echtes „brandenburgisches Pompeji“ mit Potenzial für den Tourismus schlummerte, hatte der Archäologe Thomas Schenk schon vor 18 Jahren erkannt. Er half, die Ruinen als Teil eines musealen Parks für das Publikum erlebbar zu machen. Vor zehn Jahren öffnete der Archäologische Park, das wurde zum Tag des Offenen Denkmals gefeiert.

10.09.2017

Pfarrerin Ilona Kretzschmar ist am Sonntag in der Neuruppiner Klosterkirche in den Ruhestand verschiedet worden. Kretzschmar, die zuletzt in den Gesamtkirchengemeinde Ruppin und Temnitz tätig war, hatte zahlreiche Kirchenämter inne.

10.09.2017
Anzeige