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Ostprignitz-Ruppin Drinnen ging die Party weiter
Lokales Ostprignitz-Ruppin Drinnen ging die Party weiter
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00:18 04.01.2018
Im Hotel „Röbler Thor" wurde beim Tanzen aufs neue Jahr angestoßen. Quelle: Christian Bark
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Wittstock

Nach dem großen Familienfeuerwerk auf dem Amtshof der alten Bischofsburg zog es viele Zuschauer entweder zurück in die heimische Stube oder zu einer der Silvesterpartys, die in Wittstocks Lokalen und Hotels stattfanden.

Im Lokal "Freiraum" hatten Mandy Eichholz (r.) und ihr Team ein Buffet für die Gäste vorbereitet. Quelle: Christian Bark

Wer dabei allerdings nicht vorbestellt hatte, für den war es in den meisten Fällen reine Glückssache, bei der Party mitfeiern zu dürfen. Im „Freiraum“ in der Burgstraße waren die wenigen Karten für die erste Silvesterfeier des Lokals seit seiner Eröffnung vor einem Jahr bereits lange im Voraus ausverkauft gewesen, wie Betreiberin Mandy Eichholz berichtete. Sie und ihre Mitarbeiter hatten ein reichhaltiges Buffet vorbereitet, als Überraschungs-Showact gab es Livemusik. Die Sängerin Isabell Kerchee war dazu eigens aus Wiesbaden nach Wittstock angereist, um die Gäste mit Pop- und Schlagermusik sowie Evergreens zu unterhalten.

Auch außerhalb Silvesterpartys

Gute Stimmung war auch im Hotel „Röbler Thor“. Dort gab es unter anderem einen Schwertfisch auf dem Silvesterbüfett. Im Frühstücksraum war eine Tanzfläche eingerichtet worden. „Um Mitternacht gibt es ein Feuerwerk am Dosseteich“, sagte Inhaberin Bianca Salzwedel. Das Haus sei ausgebucht, die Gäste amüsierten sich prächtig.

Sängerin Isabell Kerchee machte Livemusik im „Freiraum“. Quelle: Christian Bark

Ins neue Jahr getanzt wurde zudem auf dem „Silvesterball“ im Vereinssaal „Zur Eiche“ am Gröper Tor. Ohne Vorbestellung konnten die Gäste in der Kneipe „Gröper Eck“ in der Gröperstraße feiern. Auch außerhalb Wittstocks gab es Silvesterpartys. So in Sewekow in der Max-Schmeling-Halle oder im Heiligengraber Ortsteil Blumenthal, wo im Bürgerhaus gefeiert wurde. Der Klassiker für die Mehrzahl der Leute dürfte jedoch das eigene Zuhause mit dem Fernsehsketch „Dinner for One“, Tischfeuerwerk und Wunderkerzen gewesen sein. Dazu ab und an ein Gang an die frische Luft, um Raketen zu zünden. So knallte und blitzte es um Mitternacht nochmal ordentlich am Wittstocker Silvesterhimmel, bis die Feuerwerke zwischen ein und zwei Uhr morgens langsam abflachten.

Von Christian Bark

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