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Ein Dorf feiert ohne Pause

Nietwerder Ein Dorf feiert ohne Pause

Vor dem Fest ist nach dem Fest – das ist das Motto im Neuruppiner Ortsteil Nietwerder. Dort feierte man am Sonnabend das große Erntefest und kündigte schon die nächste große Party an: Im September 2018 wird das zentrale Erntefest der Dörfer wieder einmal in Nietwerder stattfinden, zeitgleich wird dann 150 Jahre Kirchweih gefeiert.

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Der Ernteumzug durch das Dorf war wie immer ein Höhepunkt des Erntefestes von Nietwerder.

Quelle: Peter Lenz

Nietwerder. Mehr 300 Besucher hatten sich am Samstag zum Erntedankfest im Neuruppiner Ortsteil Nietwerder eingefunden. Organisiert wurde das Fest vom Ortsbeirat unter Ortsvorsteher Wolfram Händel und den 26 Mitgliedern des Heimat – und Kulturvereins Nietwerder unter der Leitung von Heidrun Händel.

Das ganze Dorf war auf den Beinen und half mit, wo gerade Hilfe gebraucht wurde. Ob am Kaffee- und Kuchenstand, beim Bierglasschieben oder am Strickstand von Kristin Nickel – überall war diese familiäre Atmosphäre zu spüren.

Anderes als bei den gemeinsamen Festen der Ortsteile, welche in der Regel alle zwei Jahre stattfinden, feiert man in Nietwerder auch in den Jahren dazwischen. In diesem Zusammenhang kündigte Händel bereits an , das man im nächsten Jahr am 29. und 30. September alle anderen Ortsteile der Fontanestadt und weitere Gäste zu einer gemeinsamen Kirmes mit Erntedankfest und einer Feier zur 150-jährigen Kirchweihe nach Nietwerder einladen wird.

Zu den diesjährigen Attraktionen zählten nicht nur der jährlich stattfindende Ernteumzug, sondern auch das Kinderschminken, eine Hüpfburg aus Strohballen , eine Vorführung der Alt Ruppiner Jugendfeuerwehr und eine Darbietung der Artistik-und Tanzgruppe des Hortes der Grundschule Gildenhall. Die Leiterin des Heimatvereins erzählte voller Stolz , das gerade die Zusammenarbeit mit dem Hort in Nietwerder schon Tradition hat. Hortleiterin Marina Glase bestätigte das. Seit zehn Jahren gibt es die Tanz- und Artistikgruppe im Hort. Das gezeigte Programm aus Tango, Cheerleadern und Artistik wurde mit viel Applaus gewürdigt. Höhepunkt des Festes war wie immer der Umzug von buntgeschmückten Wagen und Fahrzeugen, welcher von vielen Schaulustigen am Straßenrand mit Begeisterung begleitet wurde.

Von Peter Lenz

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