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Einigung für Lindenau-Halle möglich

Neustadt Einigung für Lindenau-Halle möglich

Nach einem Gespräch in Potsdam zur Zukunft der Neustädter Graf-von-Lindenau-Halle, an dem sich vor allem potenzielle Nutzer beteiligten, zeigt sich Bürgermeister Karl Tedsen halbwegs zuversichtlich. Zu Details will er sich aber noch nicht äußern.

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Die Gestüte feiern in der Halle auch ihre alljährliche Weihnachtsgala.

Quelle: Alexander Beckmann

Neustadt. Die Neustädter Graf-von-Lindenau-Halle ist noch nicht abgeschrieben. Mitte der Woche trafen sich Vertreter all jener, die Interesse am Fortbestand des Reit- und Veranstaltungszentrums haben, im Potsdamer Landwirtschaftsministerium, um einen Weg zum weiteren Betrieb der Halle zu finden. Neben der Kommune Neustadt als Eigentümerin beteiligten sich unter anderem das Amt Neustadt, das Gestüt, der Reitsportveranstalter Herbert Ulonska, der Pferdezuchtverband und das Landwirtschaftsministerium an der Runde.

Bürgermeister Tedsen ist recht zuversichtlich

Zu den konkreten Ergebnissen wollte sich Neustadts Bürgermeister Karl Tedsen auf Nachfrage noch nicht äußern: „Es gibt eine Übereinkunft, dass wir zu Details keine Stellungnahme abgeben.“ Schließlich sei eine eventuelle Vereinbarung zur Halle erst noch in den beteiligten Institutionen und Verbänden abzustimmen – auch in der Neustädter Stadtverordnetenversammlung. Tedsen zeigte sich allerdings recht zuversichtlich: „Aus meiner Sicht wurde die Basis für eine Einigung geschaffen.“

Für die vor allem für Reit- und Zuchtveranstaltungen genutzte Halle hatte sich seit dem Ausstieg des letzten Pächters 2015 kein professioneller Betreiber mehr gefunden. Die Stadt Neustadt sah sich mit der Bewirtschaftung der Anlage überfordert – vor allem auch finanziell. Sie kündigte bereits im vergangenen Jahr die endgültige Schließung an. Allerdings gibt es durchaus noch regelmäßige Nutzer.

Von Alexander Beckmann

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