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Erholsonntag in der Grünen Oase

Jabel Erholsonntag in der Grünen Oase

Wer eine Vielfalt an Gartenpflanzen sucht, ist am Sonntag in Petra Puls „Grüner Oase“ in Jabel garantiert fündig geworden. Zum achten Mal öffnete sie ihr Grünland im Rahmen der Reihe „Offene Gärten in der Prignitz“. Neben einer idyllischen Gartenlandschaft erlebten Besucher zudem, wie aus Flachs Leinenstoff an historischen Handwerksgeräten entstand.

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Petra Puls aus Jabel kümmert sich mit Hingabe um ihre „Grüne Oase“. Das konnten Besucher am Sonntag bestaunen. .

Quelle: Christian Bark

Jabel. Zehn Jahre betreibt Petra Puls ihr Sonntagscafé in Jabel nun schon. Genauso lange gibt es die „Grüne Oase“, ihren farbenfrohen Garten, hinterm Café auch schon. „Ich wollte einen Garten schaffen, der für Jedermann zugänglich ist“, sagt die Gastronomin.

Die Frauen von der Wittstocker Beschäftigungsgesellschaft zeigten, wie aus Flachs Leinen entsteht

Die Frauen von der Wittstocker Beschäftigungsgesellschaft zeigten, wie aus Flachs Leinen entsteht.

Quelle: Christian Bark

Der wächst seitdem Blatt für Blatt, Blüte für Blüte. Besonders stolz ist Petra Puls auf Pflanzen wie den Roten Judasbaum, ihre Sicheltanne und natürlich die Wittstocker Rosenart „Rosa Wizoka“. Diese ziert ihren „Wittstocker Weg“. „Eigentlich blüht das ganze Jahr über etwas“, erklärte die beherzte Gärtnerin – sogar in der kalten Jahreszeit. Und das präsentiert sie ihren Besuchern auch das ganze Jahr über, mit besonderer Freude, am vergangene Sonntagnachmittag aber als Teil der Reihe „Offene Gärten in der Prignitz“.

Historisches Handwerk präsentiert

Diese überschnitt sich Petra Puls zufolge am Wochenende auch mit „Offene Gärten Berlin-Brandenburg“ sowie der Bauernhofreihe „Landpartie“. Sie nehme an allen drei Veranstaltungen teil, bei der Prignitzer Reihe nun schon zum achten Mal. In diesem Jahr bekamen die Besucher zudem die neue Voliere sowie den neuen Kaninchenkäfig zu sehen.

Neben Pflanzen gab es auch Tiere wie Goldfische, Vögel oder Kaninchen zu sehen

Neben Pflanzen gab es auch Tiere wie Goldfische, Vögel oder Kaninchen zu sehen.

Quelle: Christian Bark

Die Frauen der Wittstocker Beschäftigungsgesellschaft zeigten zudem, wie aus Flachs Leinen entsteht. „Das passt zur Gartenreihe, weil Flachs ja auch eine Pflanze ist“, sagte Viola Karras, die die Flachsfaser am Spinnrad zu Fäden spann. Zuvor mussten jedoch die Kapseln vom Flachs abgekämmt und die Fasern an der Breche freigekämmt werden. Über Schwing- und Hechelbock wurden sie weiter freigelegt. Nach dem Spinnrad entstand am Webstuhl dann der Stoff.

Von Christian Bark

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