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Ostprignitz-Ruppin Fahrer hat Schlagring dabei
Lokales Ostprignitz-Ruppin Fahrer hat Schlagring dabei
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17:36 06.08.2015
Quelle: dpa
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Dierberg

Polizisten haben am Donnerstagmorgen noch vor Sonnenaufgang den Verkehr in der Dierberger Dorfstraße kontrolliert. Um 4.40 Uhr erwischten die Beamten einen 31-Jährigen, der mit einer Suzuki unterwegs war und behauptete, dass er der Halter des Motorrades sei. Später stellte sich heraus, dass er nicht der Halter ist und auch keine Fahrerlaubnis besitzt. Außerdem fanden die Beamten einen Schlagring im Rucksack des Mannes. Das gefährliche Teil wurde einkassiert. Das Motorrad musste der Mann am Straßenrand stehen lassen.

Wittstock: Diebstahl auf dem Friedhof

Unbekannte haben zwischen Sonnabend und Mittwoch vom Wittstocker Friedhof an der Meyenburger Chaussee mehrere Blumengebinde gestohlen. Außerdem nahmen die Täter Gehwegplatten von etlichen Gräbern weg.

Wusterhausen: Geld statt Gefängnis

Damit ein 24-Jähriger aus der Seestraße in Wusterhausen nicht für 60 Tage ins Gefängnis muss, hat er am Mittwoch die geforderten 1200 Euro bezahlt, als Polizisten ihn abholen wollten. Der Haftbefehl wurde erlassen, weil der 24-Jährige mehrere Verkehrsdelikte wie Kennzeichenmissbrauch, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz begangen hatte.

Neuruppin: VW drängt Citroën von der Straße

Ein 35-jähriger Citroën-Fahrer ist gestern zwischen Neuruppin und Kränzlin von einem VW überholt worden – trotz Gegenverkehr. Der Citroën wurde dabei von der Straße gedrängt. Dadurch entstand ein Schaden in Höhe von 4000 Euro an dem Auto. Der VW-Fahrer hielt nicht an. Nun ermittelt die Kripo wegen des Verdachts der Unfallflucht.

Rheinsberg: Betrug per Telefon

Eine Rheinsbergerin ist offenbar einer Betrugsmasche zum Opfer gefallen: Sie erhielt in der vergangenen Woche einen Anruf von einem angeblichen Mitarbeiter eines Amtsgerichtes. Dieser sagte ihr, dass sie die Option hätte, eine Anzeige gegen sie wegen eines nicht gekündigten Gewinnspiels gegen die Zahlung einer gewissen Summe einstellen zu lassen. Die Abfrage der auf dem Telefondisplay angezeigten Nummer ergab tatsächlich, dass der Anruf von diesem Amtsgericht gekommen sei. Daher schöpfte die Frau keinen Verdacht und überwies den Geldbetrag. In dem Zusammenhang wurde ihr auch ein Gewinn in Höhe von mehreren 10 000 Euro offeriert. Als die Frau Verdacht schöpfte, erstatte sie eine Strafanzeige wegen Betruges.

Neuruppin: Sitzbänke auf Schulhof angezündet

Eine Sitzgarnitur, die auf einem Schulhof an der Käthe-Kollwitz-Straße in Neuruppin steht, wurde in der Nacht zu Donnerstag von Unbekannten angezündet. Das Dach darüber geriet ebenfalls in Brand. Die Feuerwehr löschte die Flammen. Es entstand ein Schaden von etwa 1000 Euro. Die Kripo ermittelt noch.

Linum: Zwei Unfälle auf der Autobahn

Am Mittwochvormittag haben sich fast zeitgleich zwei Unfälle auf der A 24 in Höhe der Raststätte Linumer Bruch ereignet. Eine 53-jährige Nissan-Fahrerin war offenbar zu schnell in Richtung Hamburg unterwegs und fuhr einer 54-jährigen Seat-Fahrerin auf. Verletzt wurde dabei niemand. Der Schaden beträgt insgesamt 4000 Euro. Kurz darauf hatte – diesmal in Richtung Berlin – ein Lastwagen einen Reifenschaden. Dabei schleuderten Reifenteile gegen den Opel eines 22-jährigen Fahrers aus der Schweiz. Beide hielten kurz an, um sich den Schaden zu besehen. Als der Lkw-Fahrer mitbekam, dass der 22-Jährige die Polizei gerufen hatte, haute er ab. Jetzt fahndet die Polizei nach ihm.

Von MAZonline

Der Serienbrandstifter von Kyritz (Ostprignitz-Ruppin) ist gefasst. Der Mann hatte seit Herbst 2014 mindestens sieben Brände in Kyritz gelegt und dabei enormen Sachschaden angerichtet, unter anderem explodierte ein Bus und mehrere Autos. Doch der 31-Jährige ist nicht irgendwer, sondern Feuerwehrmann!

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Weil eine junge Familie sich mit einem denkmalgeschützten Haus übernommen hat, soll die Kommune nun mit Steuergeld helfen. Das ist ungewöhnlich, aber schließlich geht es um das letzte erhaltene Giebelhaus Fehrbellins von stadtgeschichtlicher Bedeutung.

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Mit einem „Brandbrief“ will der Vorstand des Neuruppiner Jugendbeirates von seinen Mitgliedern wissen, ob das Gremium noch sinnvoll ist oder ob es aufgelöst werden sollte. In den vergangenen Monaten hatte die Mitarbeit immer weiter abgenommen. Manchmal kamen nur fünf der 17 Mitgliedern zu Sitzungen.

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