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Ostprignitz-Ruppin Feuer im Keller eines Wohnhauses
Lokales Ostprignitz-Ruppin Feuer im Keller eines Wohnhauses
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17:31 17.11.2015
Quelle: dpa
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Kyritz

In der Nacht zu Dienstag haben offenbar Unbekannte versucht, im Keller eines Mehrfamilienhauses in der Kyritzer Werner Straße ein Feuer zu legen. Bewohner entdeckten gegen 0.30 Uhr Brandspuren an einer Kellertür und einer Verkabelung. Einige Zeit danach drang erneut Brandgeruch aus dem Kellerbereich, teilte die Polizei mit. In einem verschlossenen Kellerraum war ein Brandfleck auf dem Boden. Dieser weist laut Polizei darauf hin, dass etwas Brennendes in den Raum geworfen worden war, ohne das weiteres in Brand gesetzt wurde. Der Schaden wird mit 50 Euro angegeben.

Kyritz: Heftiger Streit zwischen Mutter und Sohn

Eine offenbar heftige Auseinandersetzung gab es in Kyritz zwischen einer 40 Jahre alten Mutter und ihrem Sohn. Die Frau rief am Montag die Polizei, da sie sich von ihrem Sohn derb beleidigt fühlte. Ferner soll er ihr nach einem Streit 50 Euro entwendet sowie sie bereits am 13. November bei einer Rangelei am Handgelenk verletzt haben. Der Sohn erstattete im Gegenzug Anzeige, weil die Mutter während der Rangelei die Kordeln seines Kapuzenpullovers so zusammengezogen haben soll, dass er keine Luft mehr bekam.

Neuruppin: Hitlergruß am Schulplatz

Drei Männer im Alter von 24 und 25 Jahren haben am Montagabend auf dem Schulplatz in Neuruppin gegenüber ausländischen Jugendlichen den Hitlergruß gezeigt und „Heil Hitler“ skandiert. Eine Zeugin rief die Polizei. Ein 24-Jähriger (1,4 Promille) wurde von Zeugen als Rufer identifiziert, sagte den Beamten aber, er habe die Jugendlichen lediglich beleidigt, weil sie ihn beleidigt hatten. Er musste zum Ausnüchtern mit auf die Wache.

Kyritz: Frau sucht schreiend nach ihrer Katze

Erneut hat die 34-jährige Frau, die am Wochenende in Kyritz einen 23-jährigen Mann geschlagen haben soll, die Polizei beschäftigt. Die Frau lief am Montagabend schreiend durch ein Treppenhaus, da sie eine ihrer Katzen suchte. Die Beamten konnten die Frau beruhigen. Am Sonnabend war die Frau in eine Klinik eingewiesen worden, aus der sie nach zwölf Stunden wieder entlassen worden war.

Fehrbellin: Frau offenbar sexuell belästigt

Eine 37-jährige Frau ist am Montagmittag in Fehrbellin offenbar sexuell belästigt worden. Sie ging nach eigenen Angaben in der Johann-Sebastian-Bach-Straße in Höhe Gemeindeplatz spazieren, als ein Mann aus einer Gruppe von insgesamt fünf Unbekannten sie am Oberarm packte und „sexy, sexy“ sagte. Er habe sie mitziehen wollen, sie habe sich jedoch aus seinem Griff gelöst, gab die Frau an. Da sie erst abends Anzeige erstattete, fehlte von den Männern jede Spur.

Hinweise: 03391/35 40

Neuruppin: Volltrunkener Mann tritt seine Freundin

Im Streit hat ein 45-jähriger volltrunkener Mann am Montagabend in der Scharländer Straße in Neuruppin seine 42-jährige Freundin gegen das Schienbein getreten. Der Mann hatte einen Atemalkoholwert von 3,04 Promille. Die Frau lehnte eine ärztliche Versorgung ab. Der Mann darf die gemeinsame Wohnung zehn Tage lang nicht betreten.

Dranse: Lastwagen kommt von der Straße ab

Der Polizei ist am Montagvormittag gemeldet worden, dass ein Lastwagen auf der Landesstraße zwischen Dranse und dem Abzweig nach Groß Haßlow zwei Leitpfosten umgefahren hat. Der Lkw war offenbar aus Richtung Schweinrich in Richtung Wittstock unterwegs gewesen und dabei nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Durch das Befahren des Banketts wurde sehr viel Erdboden auf die Straße gebracht, sodass der verschmutzte Bereich zur Gefahr für andere Kraftfahrer wurde. Mitarbeiter der Straßenmeisterei beseitigten die Erde und reinigten die Fahrbahn. Der Lkw-Fahrer war weitergefahren, ohne den Unfall zu melden. Nun ermittelt die Kripo. Der entstandene Schaden wird mit 1000 Euro beziffert.

Von MAZonline

Seit 20 Jahren ist der Buß- und Bettag mit Ausnahme von Sachsen kein gesetzlicher Feiertag mehr, dennoch wird er auch in der Region weiterhin begangen. Für den Abend sind vielerorts Gottesdienste geplant, so auch in Wusterhausen. Und in Neuruppin haben einige Schüler sogar unterrichtsfrei.

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