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Flecken Zechlin: früheres Hotel ausgeräumt

Ostprignitz-Ruppin: Polizeibericht vom 14. April: Flecken Zechlin: früheres Hotel ausgeräumt

Unbekannte schlugen in Flecken Zechlin im vergangenen Monat die Fensterscheibe eines ehemaligen Hotels im Weinbergsring ein und drangen ins Innere ein. Dort montierten sie die Geländer ab und durchtrennten verlegte Kabel. Es wurden etliche Geländer und Eisenträger sowie eine unbekannte Menge Kupferkabel entwendet. Kriminaltechniker sicherten die Spuren.

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Quelle: dpa

Wittstock: Beim Autoverkauf Mängel verschwiegen.  

Ein 25-Jähriger kaufte im Januar 2016 nach eigenen Angaben in einem Autohaus einen Gebrauchtwagen vom Typ Brilliance für 3000 Euro. Im Kaufvertrag wurde vermerkt, dass das Fahrzeug keine Beschädigungen oder sonstige Mängel hat. Bereits einen Tag später sprang der Motor nicht an, weil offenbar die Lichtmaschine defekt war. Der Käufer stellte seine Neuerwerbung daraufhin in einem anderen Autohaus vor, die dortigen Mitarbeiter stellten daraufhin an dem Fahrzeug weitere diverse Mängel fest. So sollen die Bremsen nicht in Ordnung gewesen sein, der Motor verliere Öl, die hinteren Fenster ließen sich nicht öffnen – zudem soll das Fahrzeug einen Auffahrunfall gehabt haben. Weiterhin gab der Käufer an, dass der Autohausbesitzer ihm zu keiner Zeit den Fahrzeugbrief übergeben habe. Als der Geschädigte daraufhin den Handel rückgängig machen wollte, weigerte sich der Autohausbesitzer jedoch, ihm den Kaufpreis zurückerstatten. Gestern erstattete der Geschädigte Anzeige wegen Betruges – weitere Prüfungen obliegen jetzt der Kripo.

Fehrbellin: Einbruch in Geschäft

Unbekannte brachen in der Nacht zum Donnerstag in Fehrbellin die Tür eines Geschäftes in der Berliner Straße auf und durchwühlten den Laden. Die Beamten fanden vor Ort diverse Zigarettenschachteln, die verstreut herumlagen. Über das geraubte Diebesgut konnte zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme noch keine Aussage getroffen werden.

Breddin: Abzocke vereitelt

Ein 57-jährige Frau erhielt am Mittwoch Nachmittag einen dubiosen Anruf. Eine Frau, die sich als Mitarbeiterin einer Bank in Frankfurt am Main ausgab, teilte der Breddinerin mit, dass sie an einem Gewinnspiel teilgenommen und gewonnen hätte. Dafür solle sie jedoch noch fast 2000 Euro zahlen. Aus diesem Grunde soll in der Türkei gegen die Frau eine Strafanzeige erstattet worden sein. Die Frau teilte weiterhin mit, dass die 57-Jährige auch noch einen Brief vom Finanzamt erhalten werde, da für den angeblichen Gewinn Steuern in Höhe von 36 000 Euro anfallen würden. Etwa eine halbe Stunde nach diesem Telefonat erhielt die Frau wieder einen Anruf, bei dem eine angebliche Rechtsanwältin ihr das Aktenzeichen der Staatsanwaltschaft benannte. Zudem erklärte ihr die vermeintliche Juristin, dass das Verfahren gegen sie eingestellt würde – gegen Zahlung von knapp 2000 Euro zahlen. Die Breddinerin teilte der Rechtsanwältin mit, dass sie das keineswegs tun werde, sondern stattdessen bei der Polizei eine Anzeige wegen Betruges erstatten werde. Das tat sie auch. Nun ermittelt die Kripo in diesem Fall.

Neuruppin: Unfall verursacht und weiter gefahren

Ein 32-jähriger Fahrer eines tschechischen Schwerlasttransportes befuhr am Mittwoch Mittag – bei dichtem Verkehr – die A 24 in Richtung Hamburg auf dem rechten Fahrstreifen. Der Zugverband näherte sich einer beginnenden Baustelle, als er von einem silberfarbenen Mercedes-Benz-Geländewagen überholt wurde. Dieser ordnete sich vor dem Zugverband wieder rechts ein und bremste jedoch aufgrund der nahenden Baustelle ab. Der Fahrer des Zugverbandes konnte einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern und fuhr auf. Beide Unfallbeteiligten hielten an und begutachteten ihren jeweiligen Schaden, dann setzte der Geländewagen-Fahrer seine Fahrt jedoch fort. Eine Suche nach ihm verlief ohne Erfolg. Am Schwerlasttransport entstand ein Sachschaden von etwa 2500 Euro.

Neuruppin: Unfall mit drei Fahrzeugen und hohem Sachschaden

Ein 31-jähriger tschechischer Trucker befuhr mit seinem Mercedes Benz-Zugverband am Mittwoch Mittag gegen 12.30 Uhr die A 24 in Fahrtrichtung Hamburg auf dem rechten Fahrstreifen. Vor ihm fuhr ein 77-jähriger deutscher Fahrer – ebenfalls mit einem Mercedes -Zugverband. Auf dem linken Fahrstreifen fuhr zur selben Zeit ein 26-Jähriger Seat-Fahrer. Aufgrund des dichten Verkehrs bremste der deutsche Trucker seinen Zugverband ab. Der hinter ihm fahrende Tscheche bremste ebenfalls – lenkte jedoch, um einen Zusammenstoß zu vermeiden, seinen Zugverband nach links. Trotz dieses Ausweichmanövers kollidierte er dennoch mit dem voraus fahrenden tschechischen Truck. Durch das Lenkmanöver nach links prallte er zudem gegen den dort fahrenden Seat, in dem durch den Unfall ein sechs Monate altes Kind verletzt wurde. Die Rettungskräfte brachten das Kind mitsamt seiner Mutter in die Ruppiner Kliniken – der Seat war nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die beiden Zugverbände kamen glimpflicher davon – dennoch entstand ein Gesamtsachschaden von etwa 50 000 Euro.

Segeletz: 60-jähriger Autofahrer bei Unfall schwer verletzt

Ein Auto und ein Kleintransporter sind am Donnerstag auf der Lindenstraße in Segeletz frontal zusammengestoßen. Der Fahrer des Transporters, der in Richtung Friesack fuhr, war offenbar durch sein Handy abgelenkt, kam nach links von der Fahrbahn ab und ­kollidierte mit dem entgegen­kommenden Toyota, teilte die Polizei mit. Bei dem Zusammenstoß ist der 60-jährige Autofahrer schwer verletzt worden. Er wurde ins Krankenhaus nach Kyritz gebracht. Der 40 Jahre alte Fahrer des Kleintransporters blieb ­unverletzt. Der Verkehrsunfall ereignete sich gegen 6 Uhr. Beide Fahrzeuge waren nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit und mussten geborgen werden. Die Schadenshöhe beläuft sich laut Polizei insgesamt auf rund 20 000 Euro. Der 40-jährige Transporterfahrer roch nach Angaben der Polizei nach Alkohol. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,04 Promille. Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen.

Neuruppin: Ladendieb ertappt

Ein 13-Jähriger steckte sich in einem Einkaufszentrum in der Neuruppiner Junckerstraße am Mittwoch Parfüm und eine Zeitung in die Hose und passierte den Kassenbereich, ohne zu bezahlen. Hinter der Kasse wurde er vom Ladendetektiv gestellt. Da seine Eltern nicht erreichbar waren, wurde der Junge zunächst dem Kinder- und Jugendnotdienst übergeben.

Neuruppin: Mit Fäkalien geworfen

Am Mittwoch wurde der Polizei gemeldet, dass Unbekannte die Fassade eines Mehrfamilienhauses in der Neuruppiner Franz-Künstler-Straße mit Fäkalien beworfen hätten. Ein Anwohner gab an, dass so etwas in letzter Zeit gehäuft aufgetreten sei. So wurde vor wenigen Tagen eine Flasche Ketchup gegen das Haus geworfen und es wurde in den Hausflur uriniert.

Neuruppin: Schulden geprellt

Weil ein 24-jähriger Nachbar die Gutmütigkeit einer 83-Jährigen ausnutzte und sich mehrere Tausend Euro borgte, ohne sie zurück zu zahlen, wurde gestern Anzeige wegen Betruges erstattet. Nachdem der Beschuldigte mehrfach gesetzte Rückzahlungsfristen nicht eingehalten hatte, habe die Seniorin ihm ein weiteres Darlehen verweigert. Als der junge Mann ihr gegenüber daraufhin auch noch laut wurde, informierte sie ihren Sohn über das Geschehen. Der wiederum hat nun die Polizei eingeschaltet.

Neuruppin: Einbruch Fehlanzeige

Ein ehemaliger Mieter rief am Mittwoch gegen 19 Uhr zum wiederholten Male aus Dresden die Polizei an, um einen gerade akuten Diebstahl aus seiner Wohnung in der Scharländer Straße anzuzeigen. Er gab an, die Information erhalten zu haben, dass zwei namentlich bekannte Personen gerade Einrichtungsgegenstände aus dem Haus tragen. Zwei Funkwagen der Polizei prüften daraufhin den Sachverhalt vor Ort und konnten nichts Auffälliges feststellen. Die Wohnungstür war ordnungsgemäß verschlossen. Gegen den offenbar alkoholisierten Mann wurde nun Anzeige wegen Vortäuschens einer Straftat erstattet.

Wittstock: Gerammt und abgehauen

Eine BMW-Fahrerin hatte am Mittwoch gegen 10 Uhr ihr Fahrzeug auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums in Wittstock abgestellt. Als sie nach dem Einkauf zu ihrem Fahrzeug zurückkam, stellte sie eine Beschädigung an der hinteren linken Ecke der Stoßstange fest; die Schadenshöhe beträgt etwa 500 Euro. Vom Verursacher fehlte jede Spur..

Neuruppin: Fahrerflucht

Ein VW-Fahrer stellte seinen Wagen am Mittwoch Mittag in der Neuruppiner Blücherstraße am rechten Fahrbahnrand ab. Als er drei Stunden später zu seinem Wagen kam, fand er vorne links Beschädigungen und Lackkratzer an Kotflügel und Stoßfänger fest. Der Verursacher hatte sich aus dem Staub gemacht, ohne seine Personalien zu hinterlassen. Der entstandene Sachschaden wurde auf 2000 Euro beziffert.

Gleiches Pech hatte auch eine 39-Jährige. Sie erschien am Mittwoch abends auf der Wache, um einen Schaden an ihrem Hyundai anzuzeigen. Sie parkte ihr Fahrzeug nachmittags in der Neuruppiner Wulffenstraße, später bemerkte sie einen Schaden an der linken Seite ihres Fahrzeughecks. Hinweise zum Verursacher des Schadens fand auch sie nicht vor; der Schaden beläuft sich auf etwa 1000 Euro.

Von MAZonline

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