Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Ostprignitz-Ruppin Fördergeld für Kita-Sanierung ist jetzt da
Lokales Ostprignitz-Ruppin Fördergeld für Kita-Sanierung ist jetzt da
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
00:18 16.09.2016
Bald können die Bauarbeiten an der Rheinsberger Kita „Spatzennest“ beginnen. Quelle: Celina Aniol
Anzeige
Rheinsberg

Woche um Woche haben die Rheinsberger auf diese Nachricht gewartet. „Jetzt ist endlich der Fördermittelbescheid für die Kita ,Spatzennest’ da“, verkündete gestern der Vize-Bürgermeister Andreas Neubert. 270 000 Euro bekommt die Prinzenstadt aus dem Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt“. Um das marode Kindergartengebäude vollständig sanieren zu können, gibt sie aus eigener Tasche weitere 330 000 Euro dazu. Mit der Gesamtsumme von 600 000 Euro will Rheinsberg das undichte Dach und die Fassade erneuern, aber auch die Räume einer Frischekur unterziehen. Dabei wird die Stadt auch den aktuell vom Familienzentrum genutzten Flügel miteinbeziehen. Dort sollen nach der Sanierung zusätzliche Kita-Plätze entstehen.

„Ich gehe davon aus, dass wir Anfang oder Mitte November mit den Arbeiten beginnen können“, sagt Bauamtsleiter Guido Brückmann, der noch in dieser Woche die Ausschreibungen rausschicken will. „Unser Ziel ist es, das Dach und die Fassade noch in diesem Jahr abzuschließen.“ Die Instandsetzung der Innenräume werde hingegen erst 2017 zu Ende gebracht. Das Rathaus will, dass zuerst der Gebäudeflügel erneuert wird, in dem derzeit das Familienzentrum untergebracht ist. Dieses soll dauerhaft in ein von der Wohnungsgesellschaft Rewoge zur Verfügung gestelltes Objekt umziehen. Wohin, das ist im Rathaus noch nicht bekannt. Wenn dieser erste Kitahaus-Teil erneuert ist, ziehen die Kinder in diesen Flügel. Dann kann das restliche Gebäude saniert werden.

Von Celina Aniol

Bei einer Neuruppiner Podiumsdiskussion zum Auftakt der Interkulturellen Woche in Ostprignitz-Ruppin diskutierten binationale Paare über ihre besonderen Erfahrungen. Für ausschließlich eine der beiden Kulturen möchte sich keiner der Ehepartner entscheiden. Warum auch? Es gibt immer eine Schnittmenge.

16.09.2016

Die Arbeiten zur Erneuerung der Ortsdurchfahrt von Holzhausen laufen gut, so gut sogar, dass einige Arbeiter nebenher etwas Zeit der örtlichen Kita widmeten: Sie bauten den Kindern kurzerhand einen Barfußpfad.

16.09.2016

Der 50-jährige raste auf der A 24 mit dem Sattelzug in die Tagesbaustelle zwischen Neuruppin und Herzsprung. Offenbar erlitt er einen Schwächeanfall, streifte den Vorwarn-Schilderhänger und den Absperranhänger. Er kam ins Krankenhaus. Zwei Mitarbeiter der Wittstocker Autobahnmeisterei wurden verletzt.

13.09.2016
Anzeige