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Fußgängertunnel: Stadt wartet auf Partner

Kyritz Fußgängertunnel: Stadt wartet auf Partner

Die Pläne, den Tunnel durch eine ebenerdige Gleisquerung am Kyritzer Bahnhof zu ersetzen, bestehen nach wie vor. Das betonte jetzt auf Nachfrage Bürgermeisterin Nora Görke. Die Entscheidung über die Investition liegt allerdings beim Eigentümer der Bahnstrecke.

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Pläne, den alten Fußgängertunnel am Kyritzer Bahnhof zu schließen und durch eine ebenerdige Gleisquerung zu ersetzen, bestehen seit Jahren.

Quelle: Matthias Anke

Kyritz. Beinahe zwei Jahre ist es her, dass die MAZ die geplante Schließung des Fußgängertunnels unter der Bahn zwischen der Post- und der Strüwestraße in Kyritz thematisierte. Daran erinnerte jetzt ein Anrufer am MAZ-Sorgentelefon. Was denn nun damit geschehe, wollte er wissen. Die Unterführung sei ja trotz ihres miserablen Zustandes noch immer geöffnet.

Die Pläne, den Tunnel durch eine ebenerdige Gleisquerung am Bahnhof zu ersetzen, bestehen nach wie vor, bestätigte die Kyritzer Bürgermeisterin Nora Görke jetzt auf Nachfrage. „Wir sind da seit langem dran und warten drauf, dass es losgeht.“ Allerdings liege die Entscheidung für oder gegen Investitionen in dem Fall nicht bei der Stadt, sondern beim Eigentümer der Bahnstrecke. Das ist das Putlitzer Unternehmen Regio Infra Nordost. Grundsätzlich bestehen auch dort entsprechende Absichten. Die konkrete Umsetzung ist aber noch unklar.

Gespräch im Januar in Potsdam

Das gilt auch für andere Vorhaben in Sachen Bahninfrastruktur in Kyritz wie die sanierungsbedürftigen Bahnübergänge oder den angestrebten neuen Haltepunkt an der Perleberger Straße. Wie die Bürgermeisterin ankündigt, ist für Januar ein Gespräch aller Beteiligten im Infrastrukturministerium in Potsdam geplant. Dabei soll es um die genannten Punkte und grundsätzlich um den Betrieb der Bahnlinie Neustadt-Kyritz-Pritzwalk gehen. Denn als Fördermittelgeber hat auch das Land Brandenburg dabei ein gewichtiges Wort mitzureden.

Von Alexander Beckmann

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