Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Ostprignitz-Ruppin Geld für offene Jugendarbeit noch abrufen
Lokales Ostprignitz-Ruppin Geld für offene Jugendarbeit noch abrufen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
16:56 16.11.2016
Die Kulturamtsleiterin Dorothea Stüben (2.v.l.) 2014 mit Schülerinnen des Wittstocker Gymnasiums. Quelle: Björn Wagener
Anzeige
Wittstock

Eine gute Nachricht kommt für die freien Träger der Jugendhilfe in der Stadt Wittstock und ihren Ortsteilen: Für eine schnelle Idee in der Kinder- und Jugendarbeit stehen kurzfristig noch finanzielle Mittel aus dem Sozialraumbudget zur Verfügung.

„Wir haben noch 1000 Euro in diesem Jahr offen“, teilte die Kulturamtsleiterin Dorothea Stüben während der Sitzung des Kulturausschusses am Montag in der Wittstocker Stadtverwaltung mit. Davon fließen nun 387 Euro an den Jugendklub in Fretzdorf. „Dort sind Verschönerungsarbeiten geplant“, sagt Dorothea Stüben.

Unterm Strich stehen daher noch 613 Euro für Vorhaben anderer Träger bereit. Wichtig ist, dass jeder Antragsteller die Kriterien des Sozialraumbudgets erfüllt. „Es geht nach wie vor um Projekte für Kinder und Jugendliche in der offenen und projektbezogenen Arbeit“, sagte Dorothea Stüben.

Von Christamaria Ruch

Dämmmaterialien, die mit dem Flammschutzmittel HBCD behandelt wurden, gelten seit Oktober als Sondermüll. Die Kreisverwaltung will deshalb die Entsorgungsgebühren anpassen. Die Mitglieder des Umweltausschusses lehnten das ab. Hohe Kosten laden zu illegaler Müllentsorgung ein, argumentieren sie.

19.11.2016

Bei der jüngsten Sitzung des Bau- und Ordnungsausschusses der Gemeindevertretung Wusterhausen wurde die Ortsbegehung in Dessow ausgewertet. Das Fazit: Die Jugendklub-Baracke und das Sporthaus sind abrissreif. Angeregt wird stattdessen der Neubau eines Gemeindezentrums.

19.11.2016

Es ist aus Dabergotz nicht wegzudenken: das Gasthaus Paries, das seit 1929 in Familienbesitz ist. Es ist beliebt bei Truckern und an den Wochenenden für Familienfeiern ausgebucht. Alles kommt frisch zubereitet auf den Tisch. Doch Gastwirtin Rosemarie Schofer denkt daran, das Gasthaus zu schließen. Sie hat keine Nachfolgerin. Damit ginge eine Ära zu Ende.

19.11.2016
Anzeige