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Geldhahn zu – Strafanzeige nach Herzbruch

Neuruppin Geldhahn zu – Strafanzeige nach Herzbruch

Sie lernten sich kennen im Internet, dann zog die Frau (57) aus Russland zu dem Mann (74) nach Neuruppin. Dann verweigerte sie sich ihm, weil er ihr Taschengeld kürzte. Da der Mann den Verdacht hegt, dass die 57-Jährige stets nur um eine finanzielle Bereicherung bedacht war und seine Gefühle dafür ausnutzte, erstattete er nun eine Strafanzeige wegen Betrugs.

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Eine russisch-deutsche Liebelei ging in Neuruppin unschön zu Ende – mit einer Strafanzeige.

Quelle: dpa

Neuruppin. Im vergangenen Oktober lernte ein 74-jähriger Herr über ein Internetportal eine 57-jährige Russin kennen, wie es im Polizeibericht vom Freitagmittag heißt. Beide chatteten miteinander. Nach einiger Zeit reiste die Frau nach Deutschland und lebte eine Weile in der Wohnung des Neuruppiners. Im Verlauf der Beziehung kam es immer öfter zu Streitigkeiten, da die Frau finanzielle Unterstützung erwartete und zunächst auch bekam.

Dann verweigerte die Frau den sexuellen Kontakt – und schlief nebenan

Als der 74-Jährige diese jedoch reduzierte, verweigerte ihm die Frau den sexuellen Kontakt und schlief auch in einem anderen Zimmer. Anfang April packte sie dann ihre Koffer und reiste in ihre Heimat zurück. Da der Mann den Verdacht hegt, dass die 57-Jährige stets nur um eine finanzielle Bereicherung bedacht war und seine Gefühle dafür ausnutzte, erstattete er eine Strafanzeige wegen Betruges. Ihm entstand nach seinen Angaben ein Sachschaden von mehreren Tausend Euro.

Von MAZonline

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