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Ostprignitz-Ruppin Gemeinde trauert um Thomas Graap
Lokales Ostprignitz-Ruppin Gemeinde trauert um Thomas Graap
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00:19 04.10.2017
Thomas Graap
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Neuruppin

Im Regionalgottesdienst, der am Sonntag in der Neuruppiner Klosterkirche stattfand, sollte die geschäftsführende Pfarrerin Susanne Graap verabschiedet werden, die vom Kirchenkreis Wittstock-Ruppin in die Dompfarrstelle nach Brandenburg an der Havel wechselt. Nach einem tragischen Todesfall wurde aus dem geplanten fröhlichen Erntedankgottesdienst aber eine stille Andacht: In der Nacht zum Sonntag starb Susanne Graaps Ehemann Thomas Graap im Alter von 52 Jahren in Brandenburg an der Havel.

Sein Herz schlug für die Krangener Kirche

Das Ehepaar Graap war im Frühjahr 2011 nach Neuruppin gekommen. Seitdem engagierte sich Thomas Graap sehr aktiv in der Evangelischen Gesamtkirchengemeinde. Vor allem für die Krangener Kirche schlug sein Herz – 2012 übernahm er den Vorsitz des Fördervereins zum Erhalt der Schinkelkirche. Mit ihm kehrte neuer Optimismus in Krangen ein. Er gewann neue Mitglieder, kümmerte sich um die Sanierung und sorgte dafür, dass die Kirche zu einem gleichermaßen kirchlichen wie weltlich-kulturellen Ort wurde. Mit dem Tod von Thomas Graap verliert die Gemeinde eines ihrer aktivsten Gemeindeglieder.

Von Cornelia Felsch

Christoph Zimmermann ist neuer Pfarrer der katholischen Gemeinde Herz Jesu in Neuruppin. Am Sonntag wurde der 43-Jährige in Gottesdiensten in Fehrbellin und Neuruppin begrüßt. Zimmermann betonte, dass er sich auf den gemeinsamen Weg mit der zukünftigen Großgemeinde freue.

01.10.2017

Mit allerhand Danksagungen und Ehrungen erfolgte die Geburtstagsparty für den jetzt 25 Jahre alten Fanfarenzug des Amtes Neustadt. Gefeiert wurde in der Dosse-Halle im benachbarten Wusterhausen, in der es an dem Abend an viel Musik mit ordentlichem Rumms natürlich nicht fehlte.

01.10.2017

Vielleicht waren es nicht unbedingt alle der etlichen zur Gemeinde Wusterhausen gehörenden Dörfer, die den diesjährigen Ernteumzug bildeten. Doch er wurde am Ende trotzdem länger und größer, als die Organisatoren zunächst dachten. Am Rande wurde bekannt, wo das gemeinsame Fest im nächsten Jahr steigen könnte: in Metzelthin. Dort wird ohnehin gefeiert.

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