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Gericht entscheidet über Hähnchenmast

Wittstock Gericht entscheidet über Hähnchenmast

Das Verwaltungsgericht in Potsdam verhandelt am 17. November über die Hähnchenmastanlage in Groß Haßlow. Dann wird entschieden, ob weiter gebaut werden darf oder nicht. Die Mitglieder der Bürgerinitiative „Wittstock contra Industriehuhn“ informieren die Bürger am Sonntag im Wittstocker Kino über den aktuellen Stand.

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Andrea Stelmecke (2.v.r.) wird im Kino Wittstock über das Klageverfahren informieren.

Quelle: Christamaria Ruch

Wittstock. Ob die Hähnchenmastanlage in Groß Haßlow weitergebaut werden darf oder nicht, wird am Donnerstag, 17. November, vor dem Verwaltungsgericht in Potsdam verhandelt. Die Mitglieder der Bürgerinitiative (BI) „Wittstock contra Industriehuhn“ werden die Bürger in der Region Wittstock über dieses Ergebnis der ersten Instanz des Hauptverfahrens informieren. Und zwar am Sonntag, 20. November, ab 17 Uhr im Kino Astoria in Wittstock.

Andrea Stelmecke von der BI berichtet dann über den Stand des Klageverfahrens. Bereits ab 16 Uhr erhalten die Besucher die Gelegenheit, im Kinofoyer bei Kaffee und Kuchen mit Vertretern der Bürgerinitiative ins Gespräch zu kommen. Um 17 Uhr tritt Stelmecke vors Publikum und wird bis 17.30 Uhr ausführlich über das Hauptverfahren informieren.

Dokumentarfilm von der Berlinale

Im Anschluss wird ab 17.30 Uhr der Film „Landstück“ im Beisein von Volker Koepp gezeigt. Der Dokumentarfilm lief im Februar auf der Berlinale. Der Dokumentarfilmer Koepp ist den Wittstockern längst bekannt, denn er drehte seit den 1970er Jahren vier Filme in der Dossestadt. Bei „Landstück“ stehen die Veränderungen in der Agrar- und Kulturlandschaft Uckermark im Mittelpunkt. Dabei setzt der zweistündige Film Landschaftsbilder, Lebensläufe und den Alltag der Menschen in Beziehung und zeigt den landwirtschaftlichen Wandel.

Anschließend erhält das Publikum die Gelegenheit, mit Regisseur Volker Koepp und Ökolandwirt Wilhelm Schäkel von der Bioranch in Zempow zu diskutieren.

Von Christamaria Ruch

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