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Ostprignitz-Ruppin Geschäft des Jahres ausgezeichnet
Lokales Ostprignitz-Ruppin Geschäft des Jahres ausgezeichnet
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00:19 04.10.2017
Die besten drei Geschäfte wurden von Falko Stephan (3. v. r.) ausgezeichnet. Das Team von „Obsidian“ erhielt die Siegerplakette. Quelle: Christian Bark
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Wittstock

Mehrere Monate hatten die Kunden Gelegenheit, die Innenstadtläden in Wittstock zu bewerten. Sie konnten sich unter anderem zu den Feldern „Warensortiment“, „Außen- und Inneneindruck“ des Geschäfts sowie „Freundlichkeit des Personals“ äußern. Angeschoben hatten das Projekt der Händlerstammtisch und der Wittstocker Mittelstandsverein. Das Vorhaben brachte ihnen den dritten Platz der diesjährigen City-Offensive der Industrie- und Handelskammer (IHK) Potsdam in der Kategorie „Kampagnen“ ein.

„Man wird ja doch manchmal betriebsblind. Da tut ein Kundenfeedback gut“, erklärte Mittelstandsvereinsvorsitzender Detlef Beuß das Projekt. Weil er und der Händlerstammtischorganisator Bernd-Dieter Hahn bei der Auswertung der Kundenstimmzettel neben Wittstocks Wirtschaftsförderer Martin Bünning und dem Leiter des IHK-Regionalcenters, Falko Stephan, mit in der Jury saßen, nahmen ihre Läden nicht an dem Wettbewerb zum „Geschäft des Jahres“ teil – dafür aber 25 andere.

Wettbewerb soll 2018 fortgeführt werden

„Wir haben über 1000 durch Kunden ausgefüllte Stimmzettel erhalten“, sagte Falko Stephan am Freitagabend während der Auswertung des Wettbewerbs. Das sei ein gute Anlauf gewesen. Auch mit Kritik hätten die Kunden nicht gespart, schriftliche Hinweise hätten aber auch viel Lob für das Personal beinhaltet.

Die drei Bestplatzierten wurden den Wittstockern am Freitag während des „Herbstfeuerwerks“ vorgestellt. Auf Platz drei landete dabei der Uhrmachermeister Frank Stahmleder mit seinem Geschäft in der Marktgasse. Den zweiten Platz belegte das Schuhhaus Unze in der Burgstraße und über den ersten Platz konnte sich die Hörgeräteakustik- und Optikfiliale „Obsidian“ am Markt freuen. „Uns ist wichtig, dass es ein von Kunden vergebener Preis ist“, freute sich Filialleiterin Simone Täge. Kritik habe es lediglich an der Außenfassade gegeben. „Da werden wir mal mit dem Vermieter sprechen“, kündigte sie an. Als Preis erhielt die Filiale die Siegerplakette „Geschäft des Jahres“, die vom City-Offensive-Preisgeld finanziert wurde. Sie wird „Obsidian“ bis zum nächsten Wettbewerb 2018 zieren. Den wird es laut Falko Stephan nämlich wieder geben, allerdings nicht im Rahmen der City-Offensive.

Von Christian Bark

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