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Nach Schlägerei in Wittstock: Kripo befragt Anwohner

Tschetschenen in Wittstock Nach Schlägerei in Wittstock: Kripo befragt Anwohner

Nach der Schlägerei zwischen tschetschenischen und deutschen Jugendlichen in Wittstock ermittelt nun die Kriminalpolizei. Am Mittwoch wurden Zeugen in der Innenstadt befragt. Die Polizei will klären, wer wie oft wohin geschlagen hat. Die tschetschenische Familie bereitet bereits seit Längerem Probleme.

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Auf dem Marktplatz Wittstock haben Tschetschenen deutsche Jugendliche angegriffen und eine Schlägerei angezettelt.

Quelle: Björn Wagener

Wittstock. Die Polizei arbeitet weiterhin an der Aufklärung des Angriffs einer Gruppe von tschetschenischen Jugendlichen auf deutsche Jugendliche am vergangenen Samstagabend auf dem Wittstocker Marktplatz. Zwei Kriminalpolizisten klingelten am Mittwoch bei Wittstocker Anwohnern am Marktplatz und in der Poststraße, um nähere Angaben zu dem Vorfall zu bekommen.

Kripo will Beweise festigen und weitere Hinweise bekommen

„Das ist normale kriminalpolizeiliche Arbeit“, sagt dazu Polizeisprecherin Ariane Feierbach. Dabei gehe es darum, mehr Klarheit in den Vorfall zu bringen und die ersten Angaben zu dem Fall durch Beweise zu festigen oder auch neue Hinweise zu erlangen. „Bei Körperverletzungen geht es zum Beispiel darum, zu klären, wer wie oft wohin geschlagen hat“, beschreibt Ariane Feierbach das Vorgehen.

Ermittlungen könnten länger dauern

Wie lange sich solche Ermittlungen hinziehen, sei abhängig vom jeweiligen Sachverhalt. Es könne aber durchaus „längere Zeit“ in Anspruch nehmen. Denn die Beamten der Kriminalpolizei seien bemüht, „möglichst vielen Menschen Gehör zu verschaffen“. Schließlich sei es sehr wichtig, eine Straftat „beweissicher ausermittelt“ zu haben, um sie dann der Staatsanwaltschaft zu übergeben. Diese müsse dann anhand der Fakten über die weitere juristische Aufarbeitung befinden, so Ariane Feierbach.

Achtköpfige Familie bereitet Probleme

Polizei-Sprecher Toralf Reinhardt hatte bereits am Dienstag gegenüber der MAZ gesagt, dass eine achtköpfige tschetschenische Familie, die in Wittstock lebt, Probleme bereite, weil sie immer wieder mit Straftaten in Verbindung gebracht werde.

Von Björn Wagener

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