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Goldbecker Weg bleibt unbefahrbar

Mehr Schäden durch Biber als befürchtet Goldbecker Weg bleibt unbefahrbar

Der befestigte Weg zwischen Goldbeck und Sieversdorf wird auf absehbare Zeit gesperrt bleiben. Untersuchungen des Geländes haben ergeben, dass Biber die Straßenböschung weit stärker untergraben haben, als bisher befürchtet.

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Mit ihren Bauten richten Biber oft Schäden an.

Quelle: dpa

Goldbeck. Die Schäden, die Biber am inzwischen für den Verkehr gesperrten Weg zwischen Goldbeck und Sieversdorf verursacht haben, sind offenbar größer als bislang befürchtet. Nach einem Ortstermin Ende Mai wurde der Pegel im benachbarten Graben so weit abgesenkt, dass das Sieversdorfer Planungsbüro Ellmann-Schulze die Straßenböschung begutachten konnte.

Auf dem betroffenen etwa einen Kilometer langen Abschnitt habe man rund 100 Tunnelöffnungen gezählt, berichtete Burkhard Schulze am Montag dem Amtsausschuss. „Ich gehe davon aus, dass wir mindestens 25 richtig große Bauten haben.“ Die Biber seien äußerst aktiv. „Das Rapsfeld nebenan ernten sie jetzt ab.“ Bislang seien Böschung und Fahrbahn erst an rund 15 Stellen wieder geflickt worden.

Fazit des Landschaftsplaners: „Die Straße ist im Eimer.“ Das weitere Vorgehen ist vor allem eine Geldfrage. Die betroffenen Anliegerkommunen wollen weiter nach Fördermöglichkeiten suchen.

Von Alexander Beckmann

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