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Grillen für die gute Nachbarschaft

Wittstock Grillen für die gute Nachbarschaft

Damit sich die Anwohner der Röbeler Vorstadt kennenlernen, veranstaltet der Wohngebietstreff immer wieder Veranstaltungen. So zuletzt am Donnerstagnachmittag, beim dritten allmonatlichen Grillfest. Das war für viele Anwohner mal wieder die Gelegenheit, ein Schwätzchen mit den Nachbarn zu halten und gleichzeitig zu schlemmen.

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Wilma Risse (Mitte) und Detlef Schulze brutzeln einmal im Monat für die Anwohner.

Quelle: Christian Bark

Wittstock. Seit Juni schmeißen Wilma Risse und Detlef Schulze vom Wohngebietsclub in der Wittstocker Clara-Zetkin-Straße einmal im Monat den Grill für die Anwohner der Röbeler Vorstadt an. „Es werden immer mehr Besucher“, freute sich Detlef Schulze beim dritten Grilltreffen am Donnerstagnachmittag.

Ausgelassene Stimmung

Ausgelassene Stimmung: Beim Kaffeetrinken und Bratwurstessen gab es so machen Austausch unter den Nachbarn

Quelle: Christian Bark

Bevor es für die Anwohner Bratwurst und Kartoffelsalat gab, konnten sie bei einem Kaffee zunächst einmal ein Schwätzchen halten. Darunter auch Irmgard Neumann. Sie wohnt in der Karl-Liebknecht-Straße, schaut immer mal wieder im Wohngebietsclub vorbei, wie sie sagte. Beim Grillen sei sie das erste Mal dabei. Für Karin Krause, die gleich neben dem Club wohnt, ist Vorbeischauen quasi schon Pflicht. Mindestens einmal die Woche ist sie da und gehört fast schon zum „Inventar“. Ob beim Spielenachmittag oder bei interessanten Vorträgen im Club, eine feste Mannschaft an Anwohnern ist immer dabei.

„Das ist auch unser Ziel“, erklärte Wilma Risse. Schließlich soll der Club als soziale Begegnungs-und Kulturstätte im Quartier dienen. Seit seiner Eröffnung im vergangenen Jahr erfreue er sich wachsender Beliebtheit bei den Anwohnern.

Und die kommen gerne zu solchen Veranstaltungen. „Alleine grillen macht nicht so viel Spaß“, sagte Irmgard Neumann. Detlef Schulze stimmte zu. In der Gruppe sei alles viel lustiger und über das Essen hinaus fänden Gespräche statt und könnten Bekanntschaften geknüpft werden. „So dass man keine anonyme Nachbarschaft mehr ist“, erklärte er.

Das monatliche Grillen könnte, wenn es nach Wilma Risse geht, auch im Winter stattfinden.

Von Christian Bark

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