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Ostprignitz-Ruppin Großer Koi-Teich entsteht in Wohngebiet
Lokales Ostprignitz-Ruppin Großer Koi-Teich entsteht in Wohngebiet
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00:17 14.04.2017
Der Koi-Teich hat beeindruckende Abmaße. Quelle: Björn Wagener
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Wittstock

Ein großer Koi-Teich entsteht zurzeit im Wohngebiet Röbeler Vorstadt in Wittstock. Er wird 20 mal zehn Meter groß und zwei Meter tief. Rund 220 Kubikmeter Brunnenwasser samt automatischer Nachspeisung sollen dafür sorgen, dass sich sowohl die Mieter als auch die exotischen Fische wohl fühlen. Darüber informiert Hans-Jörg Löther, Geschäftsführer der Wittstocker Gebäude- und Wohnungsverwaltung. Der Bereich um den Teich herum werde gestaltet mit einer Sitzecke, einer Pergola, Bepflanzung und einer Umzäunung, die den direkten Zugang zum Wasser verhindert. Schließlich ist der Teich nicht fürs Baden gedacht.

Auch sonst werde alles dafür getan, das Gewässer zu sichern, ohne die Atmosphäre zu stören. Denn die sollen die Mieter genießen können – etwa bei erholsamen Stunden in der Freizeit. Das gesamte Projekt sei von einem Ingenieurbüro geplant worden und werde nun von einer Fachfirma umgesetzt.

Einweihung mit großem Kinderfest

Die Arbeiter stecken gerade mittendrin in dem Vorhaben. Auch wenn längst noch nicht alles fertig ist, so sind die Dimensionen des Teiches und der umliegenden Gestaltung aber doch schon gut zu erkennen. Das Ganze koste etwa so viel wie ein neuer Spielplatz, berichtet Löther, ohne auf eine konkrete Summe eingehen zu wollen. Bis Ende Mai muss jedenfalls alles fertig sein. Denn am 30. Mai werde die Einweihung mit einem großen Kinderfest gefeiert.

Der mächtige Koi-Teich ist eine weitere Aufwertung des gesamten Wohngebietes Röbeler Vorstadt, das zurzeit straßenzugweise komplett umgestaltet wird. „Viele Hausbesitzer haben Teiche, deshalb wollten wir auch unseren Mietern etwas Vergleichbares bieten“, sagt Hans-Jörg Löther. Immerhin gebe es in diesem Bereich rund 550 Mietparteien und damit etwa 1000 Menschen.

Und denen soll das Leben auch sonst so angenehm wie möglich gemacht werden. So seien bereits verschließbare Rollatoren-Boxen aufgestellt worden. In ähnlicher Art und Weise seien auch Fahrradschuppen geplant. „Denn gerade Elektro-Fahrräder sind ihren Besitzern oftmals zu schwer, um sie in die Keller zu bugsieren.“ Inwieweit solche Angebote auch anderswo gemacht werden, komme darauf an, wie sie angenommen und welche Erfahrungen damit gemacht werden, so Hans-Jörg Löther.

Von Björn Wagener

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