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Gymnasium punktet im Landeswettbewerb

Wittstock Gymnasium punktet im Landeswettbewerb

Wittstocker Gymnasiasten mischten zum vierten Mal beim Landeswettbewerb der Ingenieurkammern mit. Zwei Teams belegten in den beiden Wertungsstufen jeweils einen dritten Platz. In diesem Jahr musset eine Sprungschanze gebaut werden. Dennoch ist Wittstock erneut inoffizieller Sieger. Keine andere Schule reichte so viele Modelle ein wie das Gymnasium.

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Einen 3. Platz erreichten Jonas Wille, Hannes Wildebrandt und Paul Winkel vom Gymnasium Wittstock.

Quelle: Stadtverwaltung Wittstock

Wittstock. Die Würfel sind gefallen. Zwei Schülerteams vom Städtischen Gymnasium in Wittstock belegten am Mittwoch jeweils einen dritten Platz beim 4. Landeswettbewerb der Ingenieurkammern. Beim diesjährigen Motto „Ideenspringen“ drehte sich alles um den Bau einer Sprungschanze. Die Auszeichnung erfolgte in der Brandenburger Staatskanzlei in Potsdam. Schirmherr war erneut Bildungsminister Günter Baaske.

Anika Pipke, Lucy Seedorf und Henriette Weiß aus der 8. Klasse holten in der Wertungsklasse bis Klassenstufe 8 mit ihrem Modell „Sky Jump“ den dritten Platz nach Wittstock. Auch die Neuntklässler Hannes Wildebrandt, Jonas Wille und Paul Winkel gewannen in der Wertungsstufe ab Klasse 9 den dritten Platz. Sie überzeugten mit ihrem Modell „Kanze“ Damit ist jeweils eine Prämie in Höhe von 100 Euro verbunden. Insgesamt holte das Wittstocker Gymnasium 13 von 30 Auszeichnungen. Vom vierten bis 15. Platz rangieren alle Einzelstarter und Gruppen als Platz 4 und erhalten 50 Euro.

Bildungsminister Günter Baaske (r) gratuliert Anika Pipke, Henriette Weiß und Lucy Seedorf für den 3

Bildungsminister Günter Baaske (r.) gratuliert Anika Pipke, Henriette Weiß und Lucy Seedorf für den 3. Platz.

Quelle: Stadtverwaltung Wittstock

In diesem Schuljahr stand als Planungsaufgabe der Entwurf und Modellbau einer Sprungschanze an, die eine Last von 300 Gramm tragen muss. Dabei durften nur Papier, Karton, Holz- und Kunststoffstäbchen verwendet werden. Hinzu kam eine Vielzahl von technischen Kriterien.

300 Schüler aus 14 Brandenburger Schulen reichten insgesamt 86 Modelle von Skisprungschanzen ein. Die Gewinner der jeweiligen Altersstufen kommen vom Goethegymnasium in Pritzwalk sowie der Neuen Gesamtschule Babelsberg in Potsdam. Sie qualifizieren sich für den Bundeswettbewerb. Im vergangenen Schuljahr verzeichnete der Wettbewerb noch eine höhere Beteiligung. Damals reichten mehr als 330 Schüler aus 15 Brandenburger Schulen 103 Modelle ein.

Das Wittstocker Gymnasium punktet außerhalb der Wertung dennoch als heimlicher Gewinner. Die Schule startete bei allen vier Wettbewerben mit den meisten Exponaten im Modellbau – in diesem Jahr waren es 30. Die beiden Techniklehrer Natalie Mathias und Kay-Michael Thonack begleiteten die Schüler seit Herbst letzten Jahres in den Landeswettbewerb. „Die Platzierungen sind eine tolle Anerkennung außerhalb der Schule“, sagte Thonack gegenüber der MAZ. Bauingenieurin Bärbel Heuer aus Babitz gab 2013 am Wittstocker Gymnasium den Impuls für die erste Teilnahme am Wettbewerb. Modelle zu den Themen Achterbahn, Turmbau und Stadiondächer standen in den vorangegangenen Wettbewerben im Mittelpunkt.

Von Christamaria Ruch

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