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Heiligengrabe bekommt Supermarkt

Netto-Marken-Discount investiert Heiligengrabe bekommt Supermarkt

Die Firma Netto-Marken-Discount will damit eine Versorgungslücke schließen. Der Bauantrag soll demnächst gestellt werden, sodass der Baubeginn noch in diesem Jahr stattfinden kann.

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Quelle: Beckmann

Heiligengrabe. Die Gemeinde Heiligengrabe bekommt einen Supermarkt. Er soll direkt neben dem Philipps-Sonderposten-Markt kurz vor dem Ortseingang aus Richtung Wittstock gebaut werden. Dabei handelt es sich um einen Netto-Marken-Discount. Das Projekt werde gemeinsam mit dem Investor Terraplan aus Seehausen in der Altmark realisiert. Das hat Christina Stylianou, Leiterin Unternehmenskommunikation, jetzt auf MAZ-Nachfrage bestätigt. Der Bauantrag befinde sich derzeit in Vorbereitung und soll in den kommenden Wochen bei der zuständigen Genehmigungsbehörde eingereicht werden.

Laut Christina Stylianou solle noch in diesem Jahr Baubeginn sein. Der Netto-Markt werde dann über eine Verkaufsfläche von rund 800 Quadratmetern verfügen. Zusätzlich werde dort ein Backshop-Café eingerichtet. Das Unternehmen wolle das Gebäude als Mieter nutzen.

Mit der Entscheidung für diesen Standort wolle Netto-Marken-Discount eine Versorgungslücke schließen. Denn derzeit müssen Einwohner und Mitarbeiter von nahen Gewerbebetrieben weite Wege in Kauf nehmen, um frische Lebensmittel zu bekommen. Netto Marken-Discount gehöre mit 4170 Filialen, fast 73 000 Mitarbeitern und wöchentlich rund 21 Millionen Kunden zu den führenden Unternehmen in der Lebensmitteleinzelhandelsbranche. Das Angebot umfasse rund 4000 Artikel.

Mit der Aussicht auf einen Supermarkt gewinnt Heiligengrabe weiter an Attraktivität. Das größte Dorf der gleichnamigen Gemeinde liegt schon jetzt bei potenziellen Bauherren weit oben in der Gunst. Deshalb befasste sich kürzlich der Ortsbeirat mit der Frage, wo weiteres Bauland erschlossen werden könnte, um die starke Nachfrage künftig besser befriedigen zu können. Derzeit sind drei unterschiedlich große Flächen im Gespräch, die insgesamt etwa 20 Häusern Platz böten.

Von Björn Wagener

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