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Hoffnung für Katerbow

Umleitung nach Walsleben Hoffnung für Katerbow

Möglicherweise muss die völlig marode Straße von Katerbow nach Walsleben doch nicht gesperrt werden. Die Gemeindevertreter hatten solch einen Schritt schon diskutiert, weil sie keine andere Lösung für die gefährliche Piste sahen. Hoffnung kommt jetzt aus einer Richtung, an die bisher kaum jemand zu glauben wagte.

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Die Straße ist zurzeit für viele Fahrzeuge gesperrt

Quelle: Foto: Grunow

Katerbow. Selbst Schritttempo ist an manchen Stellen schon zu viel: wer von Katerbow aus die Straße nach Walsleben benutzt, braucht Mut. Am Ortsausgang von Katerbow weist ein Schild darauf hin, dass auf dem unbefestigten Weg ein Höchsttempo von 50 Kilometern pro Stunde gilt. Die Piste ist allerdings dermaßen mit Schlaglöchern übersät, dass kaum jemand auf die Idee kommen dürfte, auch nur annähernd so schnell zu fahren. Auch wenn es sich offiziell um eine öffentliche Straße handelt, dürfen nur noch wenige Fahrzeuge dort fahren.

Bald könnte sich das alles ändern: Möglicherweise richtet der Landesstraßenbetrieb die Straße nach Walsleben in den kommenden Monaten so weit her, dass sie wieder gefahrlos zu benutzen ist. Darauf hofft jedenfalls Susanne Dorn, die Amtsdirektorin des Amtes Temnitz. Die Straße nach Walsleben könnte als Umleitungsstrecke für Linienbusse infrage kommen, wenn die Landesstraße ab August für den Ausbau gesperrt wird, sagt sie.

Für Katerbow wäre es die Ideallösung, wenn der Landesstraßenbetrieb dort investieren würde. Die Gemeinde Temitzquell, zu der Katerbow gehört, wusste sich keinen Rat mehr. „Die Gemeinde hat sogar schon daran gedacht, die Straße ganz oder teilweise einzuziehen“, sagt Susanne Dorn. Heißt übersetzt: Die Straße sollte für alle Fahrzeuge gesperrt werden, weil eine Sanierung zu teuer ist. Wenn das Land mitspielt, muss es soweit nun wohl nicht kommen.

Von Reyk Grunow

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