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Ostprignitz-Ruppin Hoffnung fürs Haus der Begegnung
Lokales Ostprignitz-Ruppin Hoffnung fürs Haus der Begegnung
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17:58 26.02.2018
Das Haus der Begegnung in Rheinsberg zittert um sein Domizil. Quelle: Celina Aniol
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Rheinsberg

Signale vom Eigentümer, ob das Rheinsberger Haus der Begegnung in dem gekündigten Gebäude doch noch länger bleiben kann, gibt es noch nicht. Das sagt Bürgermeister Frank-Rudi Schwochow. Immerhin gibt es jetzt aber einen Termin mit dem Eigentümer der Immobilie in der Schillerstraße: Am 8. März will sich der Verwaltungschef mit der Stiftung Diakonissenhaus Friedenshort aus Freudenberg unterhalten. Schwochows Ziel ist es, den Mietvertrag bis Ende 2019 zu verlängern. Ob das klappt, weiß er aber nicht. Das hänge davon ab, ob die Stiftung von ihren Plänen für das Gebäude nach dem Auszug der Begegnungsstätte Abstand nehmen will und kann. Gekündigt wurde das Domizil zum 30. Juni dieses Jahres, weil das Haus der Begegnung zu diesem Zeitpunkt in das neue Rathaus umziehen sollte. Erst nach der Kündigung, die im vergangenem Jahr ausgesprochen wurde, sind die Probleme mit dem Neubau bekannt geworden, die zu einem deutlichen Zeitverzug bei der Fertigstellung führen (die MAZ berichtete).

Wie lange es dauern wird, bis das Rathaus bezugsfertig ist, das ist noch offen. Schwochow geht davon aus, dass die Baustelle vermutlich nicht mehr 2018 abgewickelt werden kann. Wie es um das Rathaus steht, sollen die Stadtverordneten in ihrer morgigen Sitzung hinter verschlossenen Türen erfahren. ca

Von Celina Aniol

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