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Hortbau startet im Mai

Fehrbellin Hortbau startet im Mai

Es ist alles mit heißer Nadel gestrickt – und dennoch scheint der Plan der Fehrbelliner bislang aufzugehen. Obwohl erst im Winter beschlossen, soll der Hortneubau an der Schule der Rhinstadt bis September fertiggestellt sein.

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Erst 2014 hat die Gemeinde neue Räume für den Hort saniert. In diesem Jahr will die Gemeinde wieder mehr Platz schaffen: Sie stellt einen Container auf.

Quelle: Peter Geisler

Fehrbellin. Das Ziel ist klar: Das neue Hortgebäude an der Fehrbelliner Grundschule soll bis September, also bis zum Schuljahresbeginn, fertig sein. „Das ist sehr ehrgeizig“, sagt Fehrbellins Bürgermeisterin Ute Behnicke. „Aber unsere Chancen es zu schaffen, stehen jetzt recht gut.“ Und das obwohl alles mit heißer Nadel gestrickt ist.

Denn erst Anfang November hat die Gemeinde beschlossen, dass die Kapazität des Hortes durch das Aufstellen eines Containers erhöht werden soll. Im Dezember wurde die konkrete Idee bestätigt. Erst dann konnte die Verwaltung loslegen.

„Wir haben es trotz Feiertage geschafft, bis zum 27. Januar, einen Bauantrag vorzubereiten“, berichtet die Bürgermeisterin – und zwar nach Abstimmungen in vielen Gremien. „Ich hoffe, dass wir dieses Tempo beibehalten.“ Im Moment werden die Ausschreibungen im Rathaus ausgearbeitet. Die Vorbereitungen für den Bau sollen spätestens Anfang Mai starten. In der zweiten Juniwoche werden die Module geliefert, die in etwa zwölf Wochen aufgestellt werden.

Die Gemeinde ist dabei darauf angewiesen, dass alles wie am Schnürchen klappt. Dabei sind schon die vorbereitenden Arbeiten knifflig, weil die Module über den Hang hinausragen sollen. „Wir wollen so wenig wie möglich vom Schulhof wegnehmen“, erklärt Ute Behnicke. Damit das klappt, müsse die Böschung aber ordentlich befestigt werden. Erst dann könne man die Bodenplatte und die Anschlüsse verlegen. Später müssen auch die Module rechtzeitig geliefert werden, bei denen es sich aber nicht um gewöhnliche Wohncontainer, sondern um eine Einzelanfertigung handelt. Die Gemeinde gibt für das Projekt rund eine Million Euro aus.

Von Celina Aniol

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