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Ostprignitz-Ruppin Jahnbad lockt wieder mehr Gäste an
Lokales Ostprignitz-Ruppin Jahnbad lockt wieder mehr Gäste an
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00:18 12.11.2016
In das Jahnbad hat die Fontanestadt in diesem Jahr mehr als 22 000 Euro investiert. Quelle: Peter Geisler
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Neuruppin

Nach zwei Jahren einer leichten Flaute ist die Zahl der Besucher im Neuruppiner Jahnbad in dieses Saison wieder gestiegen. Von Mitte Mai bis Mitte September wurden in der Badeanstalt 11 887 zahlende Gäste regis­triert. Das sind gut 1000 mehr als in den beiden vergangenen Jahren. 2014 und 2015 gab es laut Neuruppins Rathaussprecherin Michaela Ott jeweils 10 750 Gäste im Jahnbad. Zum Vergleich: 2013 kamen 11 200 Badegäste, 2012 waren es lediglich 7650.

Die steigende Besucherzahl ist vermutlich nicht allein auf das Wetter zurückzuführen. Vielmehr hat die Stadt in den vergangenen Jahren auch einiges Geld in das Jahnbad investiert. So wurden seit 2012 die beiden Holzstege nach und nach ausgebessert. Allein in diesem Jahr hat Neuruppin 18 000 Euro ausgegeben, um an einem der Stege marode Balkenköpfe auszutauschen. Das hatte der Tüv gefordert. Außerdem wurden für 3500 Euro eine neue Rutsche sowie eine Schaukel angeschafft (die MAZ berichtete). Geplant ist in diesem Jahr noch eine Holzschutzsanierung im Dachgeschoss des denkmalgeschützten Gebäudes. Dieses Projekt, für das die Kosten auf 5000 Euro geschätzt werden, sei jedoch wetterabhängig, so die Rathaussprecherin.

Viel Betrieb auf den drei Beach-Volleyballplätzen

Das Jahnbad punktet bei seinen Besuchern nicht allein durch Bademeister und Rettungsschwimmer. Vielmehr gibt es inzwischen auch drei Beach-Volleyballplätze, die laut Bademeisterin Marlen Steiner sehr gut angenommen werden. Die Frauen und Männer springen lediglich kurz für eine Abkühlung in den Ruppiner See, um dann weiter Bälle über das Netz zu schmettern. Die in diesem Jahr erzielten Einnahmen im Jahnbad betragen gut 23 600 Euro. Das ist überraschenderweise jedoch weniger als in den Vorjahren: 2015 betrugen die Einnahmen knapp 25 000 Euro, 2014 knapp 24 000 Euro. Eine Erklärung dafür hatte die Rathaussprecherin allerdings nicht dafür.

Von Andreas Vogel

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