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Jubel für die Triathleten

7. Iron-Power-Bauer in Eichenfelde begann gewittrig Jubel für die Triathleten

Ein kleiner, aber feiner Triathlon erobert sich Jahr für Jahr einen festen Platz im Veranstaltungsreigen. Die Beteiligung am „Iron-Power-Bauer“ in Eichenfelde ist auch bei der siebten Auflage gestiegen.

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Um die Wette geschwommen: Start zum Iron-Power-Bauer an der Schweinricher Badestelle.

Quelle: Konrad Utecht

Eichenfelde. Nicht besonders wohlwollend zeigte sich der Himmel am Samstagvormittag zur Begrüßung der Teilnehmer des Iron- Power-Bauer an der Schweinricher Badestelle. Gerade erst hatte sich ein Gewitterausläufer über der Region entladen.

Der Dorfverein Eichenfelde hatte für das Wochenende zum 7. Eichenfelder Triathlon „Iron-Power-Bauer“ eingeladen. 38 Einzelwettkämpfer haben sich für den Wettkampf eingetragen, so viele wie noch nie. Organisatorisch hatte Thomas Behrendt vom Dorfverein Eichenfelde die Fäden in der Hand, obwohl er selbst am Triathlon teilgenommen hat.

Nach dem Schwimmen ging es aufs Rad

Nach dem Schwimmen ging es aufs Rad.

Quelle: Utecht

Um 10.15 Uhr war es dann soweit. Die Athleten stürzten sich in den Dranser See und absolvierten die erste Disziplin ihres Wettkampfs. In der Olympischen Distanz waren 1500 Meter zu schwimmen. Danach folgten 40 Kilometer mit dem Fahrrad von Schweinrich nach Eichenfelde über Dranse, Sewekow, Berlinchen und Klein Haßlow. Anschließen mussten die Wettkampfteilnehmer noch zehn Kilometer in einem Rundkurs durch die Wittstocker Heide laufen. Um die Hälfte kürzer waren die jeweiligen Strecken der Teilnehmer des Jedermann-Wettbewerbs.

Im Verlauf des Wettkampfes hat sich die Wolkendecke dann doch noch gelockert. Somit hatten die Triathleten optimale Bedingungen auf den Rädern.

Veranstalter Thomas Behrendt

Veranstalter Thomas Behrendt

Quelle: Utecht

Bejubelt wurden die Sportfreunde am Ziel der Radstrecke in Eichenfelde, bevor es dann per pedes auf die abschließende Laufstrecke ging.

In der olympischen Distanz standen alte Bekannte ganz vorne: Es siegte René Müller aus Hamburg, gefolgt von Steffen Rada vom A3K Berlin und Helmut Solf vom MSC Waren.

Das Tri Team Neuruppin I setzte sich in der Staffel Olympische Distanz durch, gefolgt vom Tri Team Eichenfelde.

Von Konrad Utecht

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