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Jugendklub: Ordner beworfen und geschlagen

24-jähriger randaliert in Neuruppin Jugendklub: Ordner beworfen und geschlagen

Ein 24-Jähriger wurde nach einem Streit am Freitag um 4.40 Uhr aus dem Jugendklub „Alte Brauerei“ Neuruppin geschmissen. Später schlich er sich wieder ein. Um 5.30 Uhr warf er eine Flasche in Richtung der Ordner. Mit einem Schlagring schlug er auf den Ordner ein. Polizisten brachten den Betrunkenen in die Ruppiner Kliniken. Dort flüchtete er mit Kanüle im Arm.

 

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Ein Partygast schaute zu tief ins Glas und warf mit einer Flasche um sich.

Quelle: dpa

Neuruppin. Ein 24-Jähriger feierte in den ersten Weihnachtstag im Jugendfreizeitzentrum „Alte Brauerei“ hinein und fing im Club Streit an. Er wurde um 4.40 Uhr der Festlichkeit verwiesen.

Später schlich er sich offenbar wieder in den Club. Um 5.30 Uhr warf er eine Flasche in Richtung der Ordner. Als sie ihn erneut rausschmeißen wollten, rannte der Randalierer weg. Er stürzte und verletzte sich im Gesicht.

Ordner mit Schlagring in den Bauch gehauen

Als der 35-jährige Ordner bei dem 24-Jährigen eintraf, schlug dieser um sich und traf den Ordner mit der rechten Faust und einem Schlagring in den Bauch. Der 35-Jährige blieb unverletzt.

Polizisten maßen 1,88 Promille Alkohol beim Störenfried. Er wurde ins Klinikum gebracht. Noch während der Behandlung rannte er aus der Rettungsstelle weg – mit einer Kanüle im Arm.

Der 24-Jährige konnte sich an nichts mehr erinnern

Die Polizei suchte den jungen Mann. Da an seiner Wohnanschrift niemand öffnete, holte die Polizei einen Schlüsseldienst zur Notöffnung. Als der kam, öffnete der 24-Jährige selbst die Tür. Er gab an, sich an nichts erinnern zu können und folgte freiwillig ins Klinikum.

Ende der Fete im Jugendfreizeitzentrum: Drei Anzeigen gegen den 24-Jährigen wegen Hausfriedensbruchs, Verstoßes gegen das Waffengesetz und Körperverletzung zum Nachteil des Ordners. Zusätzlich mussten noch zwei weitere Anzeigen wegen Beleidigung gegen einen anderen, 26-jährigen Gast gefertigt werden, der während der Maßnahmen sowohl den Ordner als auch die Polizeibeamten mehrfach beleidigt haben soll.

Von MAZonline

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