Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Ostprignitz-Ruppin Jugendklub: Ordner beworfen und geschlagen
Lokales Ostprignitz-Ruppin Jugendklub: Ordner beworfen und geschlagen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
18:31 28.12.2015
Ein Partygast schaute zu tief ins Glas und warf mit einer Flasche um sich. Quelle: dpa
Anzeige
Neuruppin

Ein 24-Jähriger feierte in den ersten Weihnachtstag im Jugendfreizeitzentrum „Alte Brauerei“ hinein und fing im Club Streit an. Er wurde um 4.40 Uhr der Festlichkeit verwiesen.

Später schlich er sich offenbar wieder in den Club. Um 5.30 Uhr warf er eine Flasche in Richtung der Ordner. Als sie ihn erneut rausschmeißen wollten, rannte der Randalierer weg. Er stürzte und verletzte sich im Gesicht.

Ordner mit Schlagring in den Bauch gehauen

Als der 35-jährige Ordner bei dem 24-Jährigen eintraf, schlug dieser um sich und traf den Ordner mit der rechten Faust und einem Schlagring in den Bauch. Der 35-Jährige blieb unverletzt.

Polizisten maßen 1,88 Promille Alkohol beim Störenfried. Er wurde ins Klinikum gebracht. Noch während der Behandlung rannte er aus der Rettungsstelle weg – mit einer Kanüle im Arm.

Der 24-Jährige konnte sich an nichts mehr erinnern

Die Polizei suchte den jungen Mann. Da an seiner Wohnanschrift niemand öffnete, holte die Polizei einen Schlüsseldienst zur Notöffnung. Als der kam, öffnete der 24-Jährige selbst die Tür. Er gab an, sich an nichts erinnern zu können und folgte freiwillig ins Klinikum.

Ende der Fete im Jugendfreizeitzentrum: Drei Anzeigen gegen den 24-Jährigen wegen Hausfriedensbruchs, Verstoßes gegen das Waffengesetz und Körperverletzung zum Nachteil des Ordners. Zusätzlich mussten noch zwei weitere Anzeigen wegen Beleidigung gegen einen anderen, 26-jährigen Gast gefertigt werden, der während der Maßnahmen sowohl den Ordner als auch die Polizeibeamten mehrfach beleidigt haben soll.

Von MAZonline

Noch weit bis ins vorige Jahrhundert hinein prägten die Ackerbürger das Bild der Kyritzer Innenstadt. Einer, der sich an die letzten von ihnen noch gut erinnert, ist Günter Gritzka. Der heute 84-Jährige arbeitete jahrzehntelang als Tierarzt.

31.12.2015

Vor vier Jahren gründete sich der Förderverein zum Erhalt der Wittstocker Stadtmauer. Mittlerweile sind dort 80 Frauen und Männer aktiv. Seit mehreren Tagen liegt die Baugenehmigung für die Sanierung vom gesperrten Südtor vor. Allerdings muss noch die nächste Hürde genommen werden: Die Suche nach Fördermitteln für dieses Projekt.

31.12.2015
Ostprignitz-Ruppin Koordinator für Flüchtlinge gesucht - Mehr Zeit für Asylsuchende

Die Arbeit mit Flüchtlingen im Kirchenkreis Wittstock-Ruppin wird gebündelt. Darum soll sich ein Koordinator kümmern. Die Stelle ist ab März zu besetzen.

31.12.2015
Anzeige