Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Ostprignitz-Ruppin Junge Kunst in der Stadtbibliothek
Lokales Ostprignitz-Ruppin Junge Kunst in der Stadtbibliothek
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
02:15 06.03.2017
Mit Unterstützung der Bibliotheksmitarbeiter brachte Miriam Schönhoff (r.) am Freitag ihre Bilder an die Wände. Quelle: Alexander Beckmann
Anzeige
Kyritz

Selbstbewusst und zugleich mit sichtlicher Anspannung machte sich Miriam Schönhoff aus Lohm am Freitag in der Kyritzer Stadtbibliothek am Marktplatz daran, ihre erste eigene Ausstellung zu gestalten. Ab Montag sind in dem kleinen Veranstaltungsraum Acrylbilder, Zeichnungen und Fotografien der 22-Jährigen zu sehen. „Ich male, seit ich denken kann“, sagt die junge Künstlerin. In Kyritz zeigt sie vor allem Bilder von Menschen und Abstraktes – Werke, die in den vergangenen drei, vier Jahren entstanden, mal nur mit dem Bleistift, mal leuchtend farbig.

Voraussichtlich bis Mitte April können Besucher der Bibliothek die kleine Ausstellung erkunden. Dann stehen neue Veranstaltungen an. Geplant sind unter anderem Ausstellungen mit Bildern von Christel Redepennig und eine gemeinsame Schau von Bibliothek und Heimatverein zum 780-jährigen Bestehen der Stadt. Eine Ausstellungspause gibt es lediglich im Sommer. Dann nutzen Ferienkinder den Raum für den „Sommer-Lese-Club“.

Von Alexander Beckmann

Rolf Garbe ist Besamungswart im Haupt- und Landgestüt Neustadt. Er bringt Hengste und Stuten zusammen – auch wenn die sich nie begegnen. Im Gespräch mit der MAZ stellt er seinen Beruf vor.

06.03.2017

Erfolg kommt nicht nur durch Gottes Hilfe, ein Unternehmen muss auch wirtschaftlich geführt werden. Das tat Geschäftsführerin Margret Schobert 13 Jahre mit dem Klosterstift Heiligengrabe. Doch bei allen Finanzen war es für sie doch immer etwas Besonderes, an diesem spirituellen Ort zu arbeiten. Im MAZ-Gespräch erinnert sie sich an Vergangenes und blickt voraus.

06.03.2017

Das Landgericht Neuruppin entschied am Freitag, dass die Vergabe des Lindower Campingplatzes „Weißer Sand“ so nicht korrekt war. Damit gab es der ehemaligen Pächterin, die gegen die Stadt Lindow geklagt hatte, recht. Die Stadt kann das Urteil akzeptieren und ein neues rechtlich einwandfreies Vergabeverfahren starten oder aber Berufung einlegen.

06.03.2017
Anzeige