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Ostprignitz-Ruppin Jungschwan in Gefahr – wegen Angelsehne
Lokales Ostprignitz-Ruppin Jungschwan in Gefahr – wegen Angelsehne
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09:04 20.07.2016
Jungschwäne sind an ihrer dunklen Färbung erkennbar und auf dem Kyritzer Untersee derzeit zahlreich unterwegs. Quelle: Matthias Anke
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Kyritz

Auf den Gewässern der Kyritzer Seenkette sind von Januar bis Dezember viele Schwäne und noch mehr Stockenten unterwegs. Jetzt im Sommer sind sie dort oft mit ihrem Nachwuchs zu beobachten. Angler tun also gut daran aufzupassen, wohin sie ihre Schnüre werfen beziehungsweise darauf zu achten, ob sich Tiere nähern. Aufmerksame Spaziergänger finden allerdings hin und wieder auch achtlos weggeworfene Schnüre oder abgerissene Leinen.

Ein weiblicher Schwan soll zudem auf Menschen losgegangen sein

Für einen Schwan wurde eine Angelsehne am Ufer des Kyritzer Untersees nun zum Verhängnis: Wie am Dienstag bekannt wurde, meldete eine Frau am Montagabend gegen 18.20 Uhr der Polizei, dass sich am Seeufer ein Schwan in einer Angelsehne verfangen habe und nun mit dem Tode ringe. Zudem soll ein weiblicher Schwan auf die wartenden Menschen vor Ort losgehen.

Beamte des Polizeireviers Kyritz fuhren daraufhin zum Einsatzort. Es gelang ihnen, die Angelsehne vom Hals des Tieres zu lösen. Es soll sich um einen Jungschwan gehandelt haben. Nachdem er befreit war, soll er unbeschadet zurück zu seiner Familie geschwommen sein.

Von Matthias Anke

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