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Kaysers Welt
Liebe, Liebe, Liebe! Marc Kayser lernt Rheinsberg kennen
Marc Kayser

Vor etwas mehr als einem Jahr lernte ich Rheinsberg kennen, kam seitdem immer wieder hierher, bis das Städtchen und eine Familie mich auf besondere Weise gänzlich verhafteten.

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Marc Kayser und die Leidenschaft für Autos

Es gibt drei Herausforderungen, die mein Leben im Großen und Ganzen bestimmen. Familie, geschriebene Geschichten – und Automobile. Es ist ja so, dass jeder Bestandteil für sich genommen, schon einer gewissen mentalen Stärke bedarf.

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Marc Kayser freut sich auf den Frühling

Es ist nun 40 Tage her, dass ich mein Stipendiat als Stadtschreiber in Rheinsberg begann. Über öffentliche Zuneigung, Berichterstattung in den Medien oder über die Möglichkeit, selbst mit Texten in die Öffentlichkeit zu gehen, darf ich mich freuen und es genießen. 

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Mehr Toleranz gegenüber den Fleißigen!

Es ist nun fünfzig Tage her, dass ich mein Stipendiat als Stadtschreiber in Rheinsberg aufnahm, das ich im Sinne „des demokratischen Verständnisses Kurt Tucholskys“ zu führen habe.

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Manche Träume will Marc Kayser nicht erleben

Ich schlafe in Rheinsberg komisch, weil ich nachts oft damit beschäftigt bin, meine Träume zu bändigen – und sie zu überleben. Die Zeit ist also immer etwas fortgeschrittener, wenn ich den ersten Espresso des Tages brühe und darüber sinniere, was des Nachts passierte, wonach ich suchte oder wovor ich mich fürchtete.

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Marc Kayser verficht die Aufrichtigkeit

„Wenn man etwas Unangenehmes zu sagen hat, sollte man stets ganz aufrichtig sein.“ Dieser Satz des irischen Dichters Oscar Wilde ist eine bedeutende Erkenntnis. Inhaltlich stimmt sie auch mit dem überein, was Rheinsberger Konfirmanden am vergangenen Sonntag während des Gottesdienstes neben weiteren klugen Sätzen mit auf den Weg bekamen.

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Stadtschreiber Marc Kayser geißelt Kinderfeindlichkeit

Nein, die Mehrheit aller Busfahrer und Schaffner sind anständige Menschen und bringen Kinder und Erwachsene sicher und korrekt von A nach B. Doch eine Minderheit ist unanständig und kühlt an den wehrlosesten unserer Gesellschaft – den Kindern – ihr Mütchen. Vielleicht sind sie auch frustriert, sozial inkompetent oder einfach dumm.

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Marc Kayser hat ein Problem mit Politessen

Berlin-Mitte, letzten Freitag, ich mache mal Pause von Rheinsberg, das mir an den Wochenenden zu friedlich ist. Es regnet wilde Strippen, nur ein Parkplatz ist frei, den ich erleichtert in Besitz nehme, denn ich käme trocken in den Grosstadtclub meiner Wahl. Ich müsste es wissen: Wo in dieser Stadt eine Parklücke ist, droht Ungemach.

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Marc Kayser macht sich eines Codes verdächtig

Der abhörsichere Raum im Potsdamer Landesamt für Verfassungsschutz kennt nur einen Ausgang. Den durch die Tür. Sie hat außen eine Klinke, innen einen metallnen Knauf. Die Wände des Raumes sind betongrau, in der Mitte ein Tisch, zwei Stühle, ein Mikrofon. Das etwa zwei Meter lange Fenster zur Tür hin ist aus verspiegeltem Glas. Jeder, der von innen nach außen hindurch sieht, blickt die eigene Fratze an. Unschuldige Miene, verräterische Augen. Puls 200.

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Marc Kayser liebt Geschenke mit Gefühl

Auch Stadtschreiber haben Geburtstag, so geschehen am vorgestrigen Montag. Die Idee, dass nicht ich, sondern Freunde mich zum Essen in die Wohnung einer mir unbekannten Gastgeberin einladen, gefällt mir. Es gibt Stockentenbraten, dazu Wirsinggemüse und einen Hauch von Kartoffelmus.

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Marc Kayser über das Schicksal Joachim Weidauers

Menschen mit Mut und Zivilcourage beschäftigen mich. Ich habe dazu viele Interviews geführt. Joachim Weidauer, den ich leider nicht kennenlernen durfte, weil er 1991 starb, gehört zu jenen Menschen. Als der frühere Rheinsberger Arzt Anfang der 1990er Jahre vor seinem Haus hinter dem Ortsausgang von Rheinsberg sitzt, ist eine Kamera und ein Mikrofon auf ihn gerichtet. Der Leiter einer staatlichen Arztpraxis ist nun 80 Jahre alt.

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Marc Kayser trifft einen blasierten Provinzpolitiker

Als Katharina Friedrike Wagner, die Urenkelin des grössten, deutschen Opernkomponisten Richard Wagner, auf das Podium der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin schreitet, sieht man ihr an, dass sie erschöpft ist. „Die Proben in Bayreuth, ich sagen Ihnen, der Druck ist gewaltig.“

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