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Lokales Ostprignitz-Ruppin Kaysers Welt
Kaysers Welt

Marc Kayser über einen emotionalen Moment - Kaysers Welt (XV)

Kurz bevor Madeleine Albright zur Außenministerin der USA ernannt wurde erfuhr sie, dass sie jüdischer Abstammung war. Das war 1997 und sie war beinahe 60 Jahre alt. 25 ihrer Angehörigen, darunter drei ihrer Großeltern fanden in Theresienstadt und Auschwitz den Tod. 

03.07.2013

Ausbildung in Brandenburg - azubify

Brandenburg ist nicht nur für Studenten eine attraktive Region, sondern ist bei Auszubildenden gleichermaßen beliebt. Zahlreiche Unternehmen sind auf der Suche nach Auszubildenden und haben interessante Stellen ausgeschrieben.

Kaysers Welt

Marc Kayser lauscht dem Radiokrieg im Äther - Kaysers Welt (XIV)

Dagobert Duck ist eine Ente. Und sie liebt die Farbe des Geldes. Und sie hat einen Lieblingssender: Texas City Radio. Her mit dem Zaster, quakte das Vieh, als es im Radio eine Million gewinnt. Hören, hören, hören und - gewinnen. 

26.06.2013
Kaysers Welt

Marc Kayser gefällt die Moral der Rheinsberger Fußballer - Kaysers Welt (XIII)

Blauweiß sind die Farben des Rheinsberger Fußballclubs FSV, wobei am vergangenen Sonntag das Blaue überwog, denn es gab etwas zu feiern. Die Mannschaft um Trainer Heiko Schulz hatte nicht nur den Wiederaufstieg in die 1. Kreisklasse geschafft, sondern war auch noch Staffelsieger geworden.

19.06.2013
Kaysers Welt

Marc Kayser trifft einen blasierten Provinzpolitiker - Kaysers Welt (XII)

Als Katharina Friedrike Wagner, die Urenkelin des grössten, deutschen Opernkomponisten Richard Wagner, auf das Podium der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin schreitet, sieht man ihr an, dass sie erschöpft ist. „Die Proben in Bayreuth, ich sagen Ihnen, der Druck ist gewaltig.“

12.06.2013
Kaysers Welt

Marc Kayser über das Schicksal Joachim Weidauers - Kaysers Welt (XI)

Menschen mit Mut und Zivilcourage beschäftigen mich. Ich habe dazu viele Interviews geführt. Joachim Weidauer, den ich leider nicht kennenlernen durfte, weil er 1991 starb, gehört zu jenen Menschen. Als der frühere Rheinsberger Arzt Anfang der 1990er Jahre vor seinem Haus hinter dem Ortsausgang von Rheinsberg sitzt, ist eine Kamera und ein Mikrofon auf ihn gerichtet. Der Leiter einer staatlichen Arztpraxis ist nun 80 Jahre alt.

05.06.2013

Online-Immobilienmarkt der MAZ - MAZimmo.de

Ein Dach über dem Kopf - in Brandenburg, der Umgebung und Berlin. In unseren Datenbanken finden Sie, wonach Sie suchen. Darüber hinaus erfahren Sie alles, was man noch für diesen Lebensbereich braucht.

Kaysers Welt

Marc Kayser liebt Geschenke mit Gefühl - Kaysers Welt (X)

Auch Stadtschreiber haben Geburtstag, so geschehen am vorgestrigen Montag. Die Idee, dass nicht ich, sondern Freunde mich zum Essen in die Wohnung einer mir unbekannten Gastgeberin einladen, gefällt mir. Es gibt Stockentenbraten, dazu Wirsinggemüse und einen Hauch von Kartoffelmus.

26.06.2013
Kaysers Welt

Marc Kayser macht sich eines Codes verdächtig - Kaysers Welt (IX)

Der abhörsichere Raum im Potsdamer Landesamt für Verfassungsschutz kennt nur einen Ausgang. Den durch die Tür. Sie hat außen eine Klinke, innen einen metallnen Knauf. Die Wände des Raumes sind betongrau, in der Mitte ein Tisch, zwei Stühle, ein Mikrofon. Das etwa zwei Meter lange Fenster zur Tür hin ist aus verspiegeltem Glas. Jeder, der von innen nach außen hindurch sieht, blickt die eigene Fratze an. Unschuldige Miene, verräterische Augen. Puls 200.

19.06.2013
Kaysers Welt

Marc Kayser hat ein Problem mit Politessen - Kaysers Welt (VIII)

Berlin-Mitte, letzten Freitag, ich mache mal Pause von Rheinsberg, das mir an den Wochenenden zu friedlich ist. Es regnet wilde Strippen, nur ein Parkplatz ist frei, den ich erleichtert in Besitz nehme, denn ich käme trocken in den Grosstadtclub meiner Wahl. Ich müsste es wissen: Wo in dieser Stadt eine Parklücke ist, droht Ungemach.

19.06.2013
Kaysers Welt

Stadtschreiber Marc Kayser geißelt Kinderfeindlichkeit - Kaysers Welt (VII)

Nein, die Mehrheit aller Busfahrer und Schaffner sind anständige Menschen und bringen Kinder und Erwachsene sicher und korrekt von A nach B. Doch eine Minderheit ist unanständig und kühlt an den wehrlosesten unserer Gesellschaft – den Kindern – ihr Mütchen. Vielleicht sind sie auch frustriert, sozial inkompetent oder einfach dumm.

08.05.2013