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Kita-Anbau: Langer Weg zum Fördergeld

Herzberg Kita-Anbau: Langer Weg zum Fördergeld

Die Herzberger Kita „Eichholzstrolche“ braucht dringend mehr Platz. Im vergangenen Jahre hatten die Gemeindevertreter beschlossen, dass die Kita einen Anbau bekommen sollen. Den kann die Gemeinde nur mit Fördergeld bezahlen. Doch der Weg zum Fördergeld ist lang.

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Die Kita „Eichholzstrolche“ soll größer werden – um etwa 120 Quadratmeter.

Quelle: Peter Geisler

Herzberg. Die Herzberger Kita „Eichholzstrolche“ soll einen Anbau bekommen. Allerdings kann sich die Gemeinde das etwa 400 000 Euro teure Vorhaben nur leisten, wenn sie für einen Löwenanteil dieser Summe Fördermittel einwirbt. Etwa 300 000 Euro könnten von Leader, dem EU-Förderprogramm für den ländlichen Raum, kommen, sagte Amtsdirektor Danilo Lieske am Dienstagabend vor Gemeindevertretern. Für die 100 000 Euro, die als Eigenanteil verbleiben, müsste die Gemeinde Geld aus dem Fonds für notleidende Kommunen bemühen. Die Hürden für dieses Geld allerdings seien hoch, sagte Lieske.

Herzberg muss nachweisen, dass es tatsächlich knapp bei Kasse ist – und verschiedene Jahresabschlüsse vorlegen. Noch allerdings sind diese Jahresabschlüsse nicht erstellt. Sie zu erarbeiten, kann Monate dauern. Läuft alles wie erhofft, wird sich die Gemeinde im November um Geld aus dem Leader-Programm bemühen und zeitgleich auch um Geld aus dem Fonds für notleidende Kommunen. Im besten Fall könnte dann im kommenden Jahr gebaut werden.

Von Frauke Herweg

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