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Ostprignitz-Ruppin Kita-Anbau: Langer Weg zum Fördergeld
Lokales Ostprignitz-Ruppin Kita-Anbau: Langer Weg zum Fördergeld
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02:15 04.03.2017
Die Kita „Eichholzstrolche“ soll größer werden – um etwa 120 Quadratmeter. Quelle: Peter Geisler
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Herzberg

Die Herzberger Kita „Eichholzstrolche“ soll einen Anbau bekommen. Allerdings kann sich die Gemeinde das etwa 400 000 Euro teure Vorhaben nur leisten, wenn sie für einen Löwenanteil dieser Summe Fördermittel einwirbt. Etwa 300 000 Euro könnten von Leader, dem EU-Förderprogramm für den ländlichen Raum, kommen, sagte Amtsdirektor Danilo Lieske am Dienstagabend vor Gemeindevertretern. Für die 100 000 Euro, die als Eigenanteil verbleiben, müsste die Gemeinde Geld aus dem Fonds für notleidende Kommunen bemühen. Die Hürden für dieses Geld allerdings seien hoch, sagte Lieske.

Herzberg muss nachweisen, dass es tatsächlich knapp bei Kasse ist – und verschiedene Jahresabschlüsse vorlegen. Noch allerdings sind diese Jahresabschlüsse nicht erstellt. Sie zu erarbeiten, kann Monate dauern. Läuft alles wie erhofft, wird sich die Gemeinde im November um Geld aus dem Leader-Programm bemühen und zeitgleich auch um Geld aus dem Fonds für notleidende Kommunen. Im besten Fall könnte dann im kommenden Jahr gebaut werden.

Von Frauke Herweg

Im Herzberger Gewerbegebiet soll eine weitere Solarfläche entstehen. Interessierte Unternehmen sollen in den kommenden Wochen ihr Höchstgebot für ein Areal im Nordwesten des Parks abgeben. Voraussichtlich noch in diesem Jahr werden die Anlagen montiert.

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