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Klassenzimmer als Genlabor

Neustadt Klassenzimmer als Genlabor

Wissenschaftler der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) Cottbus führten Neustädter Schüler jetzt mit Experimenten in die Untersuchung von DNA-Spuren ein – eine Technik, die beispielsweise in der Kriminalistik angewendet wird. Das mobile Schülerlabor der Universität ist bereits seit 2008 im Land unterwegs.

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Das Neustädter Klassenzimmer wurde zum Genlabor. Der Biotechnologe Toni Luge von der BTU Cottbus hatte alles dabei, was dafür gebraucht wurde.

Quelle: Alexander Beckmann

Neustadt. Der „genetische Fingerabdruck“. Das klingt nach Hightech und ist doch eine ziemlich simple Sache – zumindest wenn Wissenschaftler der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) Cottbus dabei helfen. Das erlebten jetzt an zwei Tagen etwa 40 Schüler der 12. Klassen der Prinz-von-Homburg-Schule in Neustadt. Der Biotechnologe Toni Luge und der Student Nick Förster hatten alles mitgebracht, was man für die Untersuchung von DNA-Spuren beispielsweise in der Kriminalistik so braucht. „Da muss sich die Schule die teure Ausrüstung nicht leisten“, schätzt der Biologie- und Chemielehrerin Petra Herbrich ein. Die Experimente seien nun einmal Bestandteil des Lehrplans.

Das mobile Schülerlabor „Science on tour“ der BTU besteht seit 2008. Bislang nahmen rund 18 000 Schüler in brandenburgischen Schulen an den kostenlosen Experimenten teil, die auch für naturwissenschaftliche Bildung werben sollen.

Von Alexander Beckmann

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