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Kleinbus für die Schützen

Neu Daber Kleinbus für die Schützen

Die finanzielle Unterstützung der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin und Spenden von Vereinsmitgliedern ermöglichten die Anschaffung eines gebrauchten Mercedes-Kleinbusses. Damit können die Nachwuchssportler nun komfortabel zu den Wettkampforten gelangen.

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Fahrzeugübergabe auf der Anlage: Die Sparkasse OPR und Spenden von Vereinsmitgliedern machten die Anschaffung des Kleinbusses möglich.

Quelle: Björn Wagener

Neu Daber. Endlich geht’s komfortabeler zu den Wettkämpfen: Seit Freitagnachmittag verfügt die Privilegierte Schützengilde zu Wittstock (PSG) über einen neunsitzigen Kleinbus Mercedes Vito. Vor allem den Nachwuchs-Schützen wird er gute Dienste leisten. „Denn wir sind jährlich mehr als 10 000 Kilometer unterwegs“, sagt Wilhelm Metelmann, der Leiter des Landesstützpunktes für die olympischen Disziplinen Wurfscheibe Trap & Skeet auf der Anlage in Neu Daber.

Vereinsmitglieder sammelten 5000 Euro

Möglich gemacht wurde diese Anschaffung mit Hilfe der Sparkasse OPR und Spenden von Vereinsmitgliedern. Letztere trugen rund 5000 Euro zusammen, den Rest legte die Sparkasse dazu. Wie viel das Fahrzeug, Baujahr 2014, gekostet hat, darauf wollten die Akteure bei der Übergabe nicht näher eingehen.

Zehn Jugendliche im Alter von zwölf bis 17 Jahren trainieren zweimal wöchentlich das leistungssportorientierte Wurfscheibenschießen. Geschossen wird mit Schrot, pro Trainingseinheit werden bis zu 150 Scheiben in die Luft geschleudert.

Nicht länger Hilfe von außen angewiesen

Bisher sei die Anreise zu Wettkämpfen in München, Wiesbaden, Suhl oder anderswo immer schwierig gewesen, erzählt Metelmann. Denn man war auf Fahrzeuge von Sponsoren oder Helfern angewiesen. Beim Neujahrsempfang waren die Schützen an Bürgermeister Jörg Gehrmann herangetreten, der den Kontakt zum Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse OPR, Markus Rück, herstellte. Die Nachricht, dass es mit der finanziellen Unterstützung klappt, habe „wie ein Blitz“ eingeschlagen, sagt Silvio Wacker, Präsident der PSG.

„Mir war gar nicht bewusst, dass es hier einen Landesstützpunkt gibt“, sagte Markus Rück am Freitag. Auch Landrat Ralf Reinhardt und Bürgermeister Gehrmann waren zur Übergabe gekommen.

Von Björn Wagener

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