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Knochenfund: Keine weiteren Hinweise

Rheinsberg Knochenfund: Keine weiteren Hinweise

Die Untersuchungen am Rheinsberger Böbereckensee haben vorerst keine neuen Erkenntnisse gebracht. Am Sonntag hatte ein Spaziergänger unweit des See Knochen gefunden, die vermutlich von einem menschlichen Skelett stammen.

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Ab einen Abhang am Böbereckensee sucht die Polizei am Montag mit Metalldetektoren nach persönlichen Gegenständen des Verstorbenen.

Quelle: Celina Aniol

Rheinsberg. Die Polizei hat ihre Untersuchungen am Rheinsberger Böbereckensee abgeschlossen. Nachdem ein Spaziergänger am Sonntagnachmittag am südwestlichen Zipfel des Sees Knochen gefunden hatte, die vermutlich von einem menschlichen Skelett stammen, hatte die Polizei den Fundort weiträumig abgesperrt und nach Hinweisen zur Identität des Verstorbenen abgesucht. Am Montag schritten Ermittler einen Abhang am Böbereckensee mit Metalldetektoren ab, um persönliche Gegenstände des Toten zu finden – eine Geldbörse mit Münzen etwa oder einen Ehering. Die Suche sei jedoch erfolglos geblieben, sagte Polizeisprecherin Dörte Röhrs.

Rechtsmediziner untersuchen die Knochen

Die Knochen werden derzeit in der Potsdamer Rechtsmedizin untersucht. Von den Untersuchungsergebnissen erhofft sich die Polizei Erkenntnisse darüber, wie lange die Knochen in dem Waldstück gelegen haben und wie groß und alt der Verstorbene war. Diese Daten sollen dann mit bisher ungelösten Vermisstenfällen abgeglichen werden. Hinweise auf einen Mord hat die Polizei bislang nicht.

Nur wenige Kilometer von der Fundstelle entfernt war im September 2013 Rita Frodien zuletzt gesehen worden. Die damals 78-jährige Berlinerin war während eines Rheinsberg-Urlaubs verschwunden. Trotz intensiver Suche war es der Polizei nicht gelungen, die an Demenz erkrankte Frau zu finden.

Von Frauke Herweg

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