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Kyritz: Drei Tipis gestohlen

Ostprignitz-Ruppin: Polizeibericht vom 8. Juni Kyritz: Drei Tipis gestohlen

Vom Gelände eines Ferienzentrums am Kyritzer Kugelfangberg wurden in der Zeit vom Montagnachmittag bis Dienstagmorgen durch Unbekannte drei Tipis entwendet. Ein Tipi hat die Grundfläche von 4,5 mal 3,8 Meter. Der Schaden beträgt 1700 Euro.

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Quelle: dpa

Neuruppin: Mit Schlagring angegriffen.  

Am Dienstag meldete ein 30-Jähriger, dass er bereits am Freitag, den 27. Mai gegen 18.30 Uhr von drei Unbekannten – zwei Frauen und ein Mann – zu Hause aufgesucht worden sei. Nachdem er die Tür geöffnet habe, sollen die drei Personen die Wohnung gestürmt haben. Der Unbekannte habe ihn dann mit einem Schlagring geschlagen. Der 30-Jährige wurde dadurch im Bereich der Lendenwirbelsäule verletzt. Es gibt Hinweise zu einem möglichen Täter. Die Kripo ermittelt.

Wustrau: Erneuter Einbruch ins Vereinsheim

Erneut wurde das Gebäude eines Wustrauer Sportvereines Am Mühlenberg angegriffen. Unbekannte hebelten in der Nacht zum Dienstag die Eingangstür auf und stahlen eine Geldkassette mit einem nicht bekannten Geldbetrag.

Freyenstein: Goldschmuck gestohlen

In der Zeit von Sonntag bis Dienstag entwendeten Unbekannte aus dem Schlafzimmer eines Wohnhauses in Freyenstein diversen Goldschmuck im Wert von 2000 Euro.

Neuruppin: Sechs Fahrraddiebstähle an nur einem Morgen

In der Nacht zum Dienstag wurden in Neuruppin gleich sechs Fahrräder gestohlen. Ein 27-Jähriger hatte sein schwarzes 28er Mountainbike der Marke „Zündapp“ vor einem Mehrfamilienhaus in der Junckerstraße am Fahrradständer mit einem Kettenschloss gesichert. Am Dienstag bemerkte er, dass Fahrrad samt Schloss fehlte; Schaden 290 Euro.

Einer 32-Jährigen wurde aus der Hermann-Matern-Straße ein schwarz-graues Damenfahrrad der Marke „Curtis“ entwendet, welches angeschlossen am Fahrradständer vor ihrem Hauseingang stand.

Eine 34-jährige Geschädigte hatte ihr schwarzes 26er Damenrad „Zündapp“ ebenfalls in der Hermann-Matern-Straße mit einem Seilschloss am Fahrradständer gesichert. Gegen 9.15 Uhr war das Fahrrad nicht mehr dort. Das Schloss lag durchtrennt auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Die Beamten sicherten es für die Spurensuche. Der Schaden beträgt 200 Euro.

Eine 62-jährige vermisste morgens ihr grün-silberfarbenes 28-Zoll-Damenrad des Herstellers „BBF-Oslo“ hinter dem Wohnblock Rosa-Luxemburg-Straße, das sie am Fahrradständer per Seilschloss gesichert hatte. Innerhalb einer Stunde wurde es durch Unbekannte entwendet. Die Rahmennummer ist bekannt, eine Fahndung wurde eingeleitet; Schaden 230 Euro.

Eine 45-jährige hatte ihr Elektrofahrrad am Montag abends in einem Fahrradständer in der August-Fischer-Straße angeschlossen. Am Dienstagmorgen stand es nicht mehr dort. Das Fahrrad war codiert; Schaden 1600 Euro.

Neuruppin: Fahrrad aus Carport gestohlen

Unbekannte Täter beschädigten zwischen Dienstag und Mittwoch die Schlösser dreier Carports der Ruppiner Kliniken und stahlen aus einem der Unterstände ein Fahrrad im Wert von 260 Euro. Die Fahndung wurde eingeleitet.

Neuruppin: Betrug via Internet

Eine 20-Jährige kaufte am 25. Mai bei einem Internetportal einen Laptop. Sie zahlte inklusive Versandgebühren etwa 450 Euro direkt an den Verkäufer. Bisher hat sie den Laptop nicht erhalten und auf Nachfragen reagiert der Verkäufer nicht mehr. Deshalb erstattete sie am Dienstag Anzeige.

Kyritz: Nummernschilder weg

Unbekannte Täter entwendeten in der Nacht zum Dienstag von einem im Kyritzer Eichenweg abgestellten VW Polo die hintere Kennzeichentafel OPR-KK 14; Schaden ca. 50 Euro.

Eine 34-jährige Kyritzerin vermisste am Dienstag Nachmittag beide Nummernschilder ihres VW Golf. Sie hatte den Wagen morgens auf einem Schotterparkplatz in der Robestraße am KMG-Klinikum Kyritz abgestellt. Als sie gegen 15.50 Uhr von der Arbeit zurückkehrte, stellte sie fest, dass beide Kennzeichenhalterungen aufgeklickt worden waren und die Kennzeichen fehlten; Schaden ca. 100 Euro. Die Schilder wurden zur Fahndung ausgeschrieben.

Neuruppin: Reuse zerstört und geleert

Unbekannte haben in der Zeit vom 30. Mai bis zum Dienstag eine Reuse auf dem Ruppiner See aus dem Wasser gehoben, zerschnitten und entleert. Wie viel Fisch in der Reuse war, konnte der Fischer nicht sagen, bezifferte den Sachschaden aber mit 50 Euro.

Rheinsberg: Ruhestörender Lärm

Anwohner beschwerten sich am Dienstag gegen 19 Uhr über ruhestörenden Lärm im Bereich des Pavillons am Grienericksee. Sie monierten, dass dort ausländische Jugendliche von den Bootsstegen in den See springen. Die Polizeibeamten trafen tatsächlich 15 Jugendliche syrischer und arabischer Herkunft in Begleitung einer 16-jährigen Deutschen an. Die Jugendlichen badeten im See und redeten miteinander. Die Anwohner fühlten sich offenbar durch die Lautstärke der Jugendlichen gestört. Sachbeschädigungen wurden nach polizeilicher Feststellung nicht begangen, es wurden auch keine Flaschen ins Wasser geworfen. Es gab jedoch verbale Auseinandersetzungen zwischen den Anwohnern und den Jugendlichen. Die Gruppe wurde zur Ruhe ermahnt und belehrt, nicht den Privatsteg zu nutzen - dies wurde augenscheinlich verstanden. Die Jugendlichen erklärten, sie wollten lediglich dort baden, weil die öffentliche Badestelle bereits geschlossen hatte.

Neuruppin: Zu viel Alkohol

Ein Anrufer bat in der Nacht zum Mittwoch die Polizei um Hilfe, weil ein Kumpel in seiner Wohnung in der Rudolf-Breitscheid-Straße offenbar zu viel Alkohol getrunken habe und deshalb dringend medizinische Hilfe benötigen würde. Der stark alkoholisierte, aber ansprechbare 35-jährige Mann (Atemalkoholwert 3,94 Promille) hatte überdies eine kleine Platzwunde am Kopf und wurde in Anbetracht der Umstände durch Rettungskräfte und Polizeibegleitung in die Ruppiner Kliniken gebracht.

Fehrbellin: Wildschwein und Reh getötet

Ein 46-jähriger Toyota-Fahrer befuhr am Dienstagmorgen die Landesstraße 164 aus Richtung Langen in Richtung Dammkrug. Auf Höhe der Autobahnbrücke kam es trotz Gefahrenbremsung zu einer Kollision mit einem Wildschwein, welches die Fahrbahn querte. Das Wildschwein verendete vor Ort. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit; der Sachschaden wurde mit rund 2000 Euro beziffert.

Pech hatte auch ein Reh, mit dem eine 56-jährige Golf-Fahrerin am Dienstagabend auf der Kreisstraße 6801 zwischen Fehrbellin und Lentzke kollidierte. Infolge des Zusammenstoßes verendete das Tier vor Ort. Am weiterhin fahrbereiten Pkw entstand geringer Sachschaden von 500 Euro.

Kyritz: Vorfahrtfehler

Ein 28-jähriger VW-Fahrer wollte am Dienstagabend in Kyritz mit seinem Fahrzeug vom Tankstellengelände nach links auf die Straße der Jugend auffahren. Dabei beachtete er offenbar eine von rechts auf der vorfahrtberechtigten Straße kommende 21-Jährige nicht und stieß mit ihrem VW zusammen. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden von 4500 Euro. Diese blieben aber weiterhin fahrbereit.

Zernitz-Lohm: Reh verendete

Ein 49-jähriger Citroen-Fahrer fuhr am Dienstagabend auf der Landesstraße 14 aus Richtung Zernitz-Bahnhof kommend in Richtung Lohm. Plötzlich überquerte ein Reh die Fahrbahn, das bemerkte der Mann zu spät und stieß mit dem Tier zusammen. Am LKW entstand Sachschaden von etwa 500 Euro – das Reh verendete an der Unfallstelle.

Wittstock: Reh flüchtig

Eine 60-jährige Skoda-Fahrerin befuhr nach eigenen Angaben am Dienstag Abend die Landstraße von Wulfersdorf in Richtung Wittstock, als ihr ein Reh vors Auto sprang. Beim Zusammenstoß entstand Sachschaden von rund 2000 Euro. Das Reh flüchtete.

Fehrbellin: Reifenplatzer

Am Dienstag gegen 11 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall mit Sachschaden auf der Autobahn 24 in Richtung Hamburg. Einem Sattelzug auf der rechten Fahrspur platzte zwischen Kremmen und Fehrbellin plötzlich ein Reifen. In der Folge fuhren drei Fahrzeuge über die Reifenteile und nahmen dabei Schaden. Ein Nissan war nicht mehr fahrbereit und wurde durch einen Abschleppdienst geborgen. Der Sattelzug konnte noch selbst bis zum nächsten Parkplatz weiter fahren, wo der Unfall protokolliert wurde. Es entstand Gesamtschaden in Höhe von etwa 12 000 Euro.

Herzsprung: Reifen geplatzt

Ein 44-jähriger Fahrer eines polnischen Sattelzugverbandes befuhr am Dienstag gegen 22 Uhr die Autobahn 24 in Fahrtrichtung Berlin auf dem rechten Fahrstreifen. Plötzlich platzte zwischen Herzsprung und Walsleben am Auflieger der Reifen auf der Anhängerachse. Die Reifenteile verteilten sich auf der Fahrbahn. Ein nachfolgender Audi wurde beim Überfahren der Reifenteile beschädigt. Der 28-Jährige bemerkte die Schwere des Fahrzeugschadens jedoch erst an seiner Heimatadresse. Die Unfallaufnahme erfolgte dennoch durch die Autobahnpolizei Walsleben; Schaden etwa 3000 Euro.

Neuruppin: Sattelzug crasht in Mittelleitplanke

Ein 58-jähriger Fahrer eines polnischen Zuggespannes befuhr am frühen Mittwochmorgen die Autobahn 24 in Fahrtrichtung Hamburg auf dem rechten Fahrstreifen. Aus noch ungeklärter Ursache kam der Zugverband zwischen Walsleben und Herzsprung nach links ab, schlug gegen die Mittelschutzplanke und beschädigte diese auf einer Länge von 150 Metern. Durch den Aufprall wurden Teile der Mittelschutzplanke sowie auch Fahrzeugteile des Lkw auf die Gegenfahrbahn geschleudert. Nachdem der Zugverband zum Stehen gekommen war, mussten die eintreffenden Einsatzkräfte, Feuerwehr sowie der Autobahnmeisterei Wittstock zunächst beide Fahrbahnen von den umherliegenden Trümmerteilen befreien. Die Richtungsfahrbahn nach Hamburg wurde für die Dauer von etwa 30 Minuten vollständig gesperrt; auf der Richtungsfahrbahn nach Berlin lediglich der linke Fahrstreifen. Nach der Unfallaufnahme wurde der Zugverband umgesetzt; der Schaden liegt bei etwa 25 000 Euro.

Von MAZonline

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