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Kyritz: Straße Am Bahnhof wird verlängert

Bauarbeiten ausgeschrieben Kyritz: Straße Am Bahnhof wird verlängert

Die Stadt Kyritz hat jetzt die Arbeiten für die Verlängerung der Straße Am Bahnhof ausgeschrieben. Sie soll bis zur Perleberger Straße führen. Erforderliche Grundstücke hat die Stadt bereits erworben. Für die Bauarbeiten veranschlagt das Bauamt etwa vier Monate. Vor dem Baustart müssen noch ein paar Bäume gefällt werden.

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Die Straße Am Bahnhof soll geradeaus weiterführen.

Quelle: Sandra Bels

Kyritz. Im Februar will die Stadt Kyritz den Auftrag für den Bau der Verlängerung der Straße Am Bahnhof erteilen. Geplant ist, sie am Abzweig zum Rehfelder Weg geradeaus zur Perleberger Straße weiter zu führen. „Wir haben die Grundstücke, die dafür benötigt werden, bereits gekauft“, sagt Bürgermeisterin Nora Görke. Sie meint damit das Gebiet zwischen der Wilsnacker und der Perleberger Straße. Die Verlängerung der Straße Am Bahnhof wird zwischen den beiden Häusern durchführen, die dort stehen.

Die öffentliche Ausschreibung für die Baumaßnahme ist laut Bürgermeisterin bereits am 15. Januar herausgegeben worden. Das Bauamt rechnet damit, dass das Ergebnis am 29. Januar vorliegt. Somit könne der Bauauftrag noch im Februar erteilt werden. Das sei notwendig, weil vor dem Baustart noch einige Bäume gefällt werden müssten und das nur bis März erlaubt sei.

Für den Bau der Verbindungsstraße sowie deren Seitenanlagen und der Kreisstraße veranschlagt das Kyritzer Bauamt etwa vier Monate. Die gleichzeitig im Stadtgebiet geplanten Bauvorhaben sollen so aufeinander abgestimmt und koordiniert werden, dass die Einschränkungen für die Kyritzer so gering wie möglich gehalten werden.

„Mit der Verlängerung der Straße Am Bahnhof bis zur Perleberger Straße im Norden soll das innerörtliche Kyritzer Straßenverkehrsnetz ergänzt und optimiert werden“, sagt Nora Görke. Das geschehe insbesondere vor dem Hintergrund der besseren Anbindung des neuen Busbahnhofes in der Perleberger Straße sowie der geplanten Schließung der Kastanienallee als öffentliche Straße. Dazu werde laut Bürgermeisterin derzeit ein Bebauungsplan erarbeitet. Fraglich sei derzeit, ob in der Kastanienallee später noch ein Gehweg benötigt wird und ob die Straße bis zum Rehfelder Weg befahrbar sein muss. Klar sei derzeit jedoch schon, dass das Krankenhaus eine Zufahrt in der Kastanienallee haben muss. Alles weitere werde im B-Plan-Verfahren geklärt.

Von Sandra Bels

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