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Kyritz: Straßenbau in der Innenstadt

Sanierung der Bachstraße ab dem Frühjahr Kyritz: Straßenbau in der Innenstadt

Die Johann-Sebastian-Bach-Straße in Kyritz soll ab dem Frühjahr 2016 saniert werden. Was dort konkret geplant ist, will das Rathaus bei einer Informationsveranstaltung am 15. Dezember bekannt geben. Planungsbüro und Verwaltung wollen den Entwurf für die Sanierung detailliert vorstellen. Bürger können Anregungen geben.

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Die Johann-Sebastian-Bach-Straße wird saniert.

Quelle: Sandra Bels

Kyritz. Das Bauen in der Kyritzer Innenstadt nimmt kein Ende. Nach der Holzhausener Straße kommt nun die Johann-Sebastian-Bach-Straße an die Reihe. Sie wird im kommenden Jahr saniert. Was konkret passieren soll, will das Rathaus bei einer Informationsveranstaltung erläutern. Sie findet am Dienstag, 15. Dezember, statt. Interessenten sind zu 18.30 Uhr im Ratssaal willkommen. Planungsbüro und Verwaltung wollen dann den Entwurf für die Sanierung detailliert vorstellen. „Sinnvolle Anregungen und Hinweise von den Bürgern können noch in die Planung mit eingebunden werden“, heißt es aus dem Rathaus.

Die Straße ist 560 Meter lang und wird für die Sanierung in zwei Abschnitte geteilt. Start ist an der Prinzenstraße. Der erste Bauabschnitt, insgesamt 211 Meter, reicht von dort bis zum Fußgängerüberweg hinter der Bahnhofstraße. Die Bauarbeiten sollen im kommenden Frühjahr beginnen. Bürgermeisterin Nora Görke rechnet mit einer Bauzeit von etwa sieben Monaten, so dass die Arbeiten noch im Jahr 2016 abgeschlossen werden können.

Parkmöglichkeiten bleiben erhalten

Der zweite Bauabschnitt reicht dann bis zur Pritz­walker Straße. Er soll im Frühjahr 2017 beginnen und ist ebenfalls mit einer Bauzeit von sieben Monaten geplant. Wegen der Länge dieses Teilstücks, 349 Meter, denkt man im Bauamt derzeit darüber nach, ob er noch einmal geteilt wird. „Wir erarbeiten eine Alternative für eine Unterteilung des zweiten Bauabschnittes bis in das Jahr 2018 hinein“, so Nora Görke. Das würde bedeuten, dass sich die Arbeiten in der Johann-Sebastian-Bach-Straße insgesamt über drei Jahre ziehen würden.

Das Ausbauprogramm wird Anfang 2016 den Ausschüssen der Stadtverordnetenversammlung vorgestellt. Geplant ist, die Fahrbahn auf sechs Meter einheitlich zu begrenzen. Links und rechts soll weiterhin geparkt werden können. Das Bauamt verspricht sich unter anderem eine Lärmreduzierung davon. Außerdem soll die Straße optisch attraktiver werden. Ein optimiertes Parkplatzangebot, neue Auffahrten der Nebenstraßen und zu den Grundstücken sowie barrierearme Querungen durch Pflasterbereiche am ­Marktplatz und zwischen der Lazarettstraße bis zur Mittelstraße sollen ebenfalls für eine wesentliche Verbesserung sorgen.

Laut Planung werden darüber hinaus neue Bushaltestellen entstehen, die dann auch überdacht sind. Darüber hinaus geplant sind der Aufbau von LED-Leuchten an beiden Seiten wie in der Holzhausener Straße. Außerdem werden die Dach- und Hofentwässerung der Gebäude an die öffentliche Regenwasserkanalisation angeschlossen.

Von Sandra Bels

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