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Kyritz: Streit bis aufs Messer

Ostprignitz-Ruppin: Polizeibericht vom 9. März Kyritz: Streit bis aufs Messer

Zwei Männer, 55 und 52 Jahre alt, haben sich am Dienstag gegen 13.30 Uhr vor einem Einkaufsmarkt in der Kyritzer Straße der Jugend so heftig gestritten, dass der 55-Jährige den 52-Jährigen mit dem Tode drohte. Ein angeblich von dem 55-Jährigen gezücktes Taschenmesser konnte von den herbeigerufenen Polizeibeamten nicht gefunden werden. Die Ermittlungen laufen.

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Quelle: dpa

Neuruppin: Stall in Flammen.  

Aus bislang ungeklärter Ursache geriet am Mittwochmorgen gegen 6.20 Uhr ein gemauerter Stall in Stöffin in Brand. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich weder Personen noch Tiere im Objekt. Teile des Daches, in welchem Holz gelagert wurde, stürzten beim Brand ein. Während die Feuerwehr noch löschte, erschien der Eigentümer vor Ort. Er verhielt sich psychisch auffällig, so dass die Rettungskräfte ihn untersuchen wollten. Da er dies – zwischenzeitlich unkooperativ – ablehnte, wurde er unter Polizei-Begleitung in die Ruppiner Kliniken gebracht. Durch den Einsatzleiter der Freiwilligen Feuerwehr wurde für die Dauer von 24 Stunden eine Brandwache eingesetzt. Nach derzeitigem Kenntnisstand wird von einem technischen Defekt ausgegangen. Die Ermittlungen dauern an.

Neuruppin: Lkw-Ladung geraubt

Beim Entladen seines Lkw am Montagnachmittag auf dem Gelände eines Einkaufsmarktes im Neuruppiner Babimost-Ring fiel dem Fahrer auf, dass eine Seite seiner Plane aufgeschnitten und mit Klebeband wieder verklebt worden war. Der Lkw hatte neben Kisten mit Nahrungsmitteln und Spirituosen auch Elektroartikel geladen. Einige der Kisten waren gestohlen worden, einige geöffnet. Der Fahrer gab an, dass er gegen 4 Uhr auf der A 2 eine Pause eingelegt hatte und den Lkw im Anschluss nicht kontrolliert hatte. Bei der von der Kriminalpolizei veranlassten Spurensuche konnten Schuhabdruckspuren und DNA gesichert werden. Der entstandene Schaden ist zurzeit noch nicht bekannt.

Wittstock: Graffitis an Grundschule

Bislang noch unbekannte Täter sprühten in der Nacht zum Mittwoch an der Rückwand der Dr.-Wilhelm-Polthier-Grundschule mit schwarzer Farbe einen fünf Quadratmeter großen, ausländerfeindlichen Schriftzug auf. Nach der Anzeigenaufnahme durch die Polizei wurde der Schriftzug vom Hausmeister der Schule wieder entfernt. Die Höhe des entstandenen Schadens ist derzeit noch nicht bekannt.

Rheinsberg: Streit unter Asylbewerbern

Ein 36-jähriger Kasache und ein 18-jähriger Syrer gerieten aus bisher noch unbekannter Ursache am Dienstag gegen 22.30 Uhr in einer Asylunterkunft in der Rheinsberger Seestraße in Streit. Nach einer zunächst verbalen Auseinandersetzung in der jeweiligen Landessprache schlug der Kasache den Syrer zweimal mit der Faust in den Bauch. Eine ärztliche Behandlung lehnte der Syrer aber ab. Nach der polizeilichen Aufnahme des Vorfalls brachte der Wachschutz beide Asylbewerber zu ihren Unterkünften. Die zuständige Ausländerbehörde wurde von dem Vorfall in Kenntnis gesetzt.

Neuruppin: Grün ohne Grün

Die Ampelanlage am Neuruppiner Fontaneplatz ist offenbar beschädigt worden. Der Schaden wurde am Dienstag Abend der Polizei gemeldet. Die Glasscheibe des Grünlichts auf der Karl-Marx-Straße war gesplittert und teilweise nicht auffindbar. Hinweise zur Tat oder zu den Tätern gibt es bislang nicht. Es entstand etwa 350 Euro Sachschaden.

Neuruppin: Schminksüchtige Dreizehnjährige

Eine 13-Jährige steckte am Dienstagnachmittag in einem Geschäft des Neuruppiner Einkaufszentrums Reiz Kosmetika im Wert von 23 Euro in ihren Rucksack. Dabei wurde sie von einem Ladendetektiv beobachtet und angesprochen. Das Mädchen musste die Waren zurückgeben. Polizeibeamte übergaben das Kind an die Erziehungsberechtigte.

Dabergotz: Verkehrskontrollen in Durchfahrt-Verboten-Zone

Revierpolizisten führten am Donnerstag zwischen 7 Uhr und 8 Uhr auf der Bundesstraße 167 in Dabergotz Verkehrskontrollen durch. Derzeit wird dort gebaut, aber immer wieder sollen trotz Sperrung Fahrzeuge durch die Ortschaft fahren. Acht Verkehrsteilnehmer wurden bei Missachtung des Verbotes ertappt und mussten ein Verwarngeld zahlen.

Wittstock: Auffällig verhalten

Bei einer Verkehrskontrolle in der Jabeler Chaussee in Wittstock fischten Polizeibeamte am Dienstag gegen 15.45 Uhr einen 24-jährigen Daimler-Fahrer aus dem Verkehr, dessen Verhalten auf den Genuss von Betäubungsmitteln oder anderen berauschenden Stoffen hinwies. Einen Drogen-Schnelltest lehnte der junge Mann jedoch ab. Er wurde – nach richterlicher Anordnung - zur Blutprobenentnahme gebracht. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Kyritz: Dachs gegen Citroen

Auf der Ortsverbindungsstraße zwischen Rüdow und Drewen konnte eine 51-jährige Citroen-Fahrerin am Dienstag einen Zusammenstoß mit einem Dachs nicht mehr verhindern. Das Tier war gegen 20.50 Uhr plötzlich auf die Fahrbahn gelaufen, flüchtet aber nach dem Crash. Am Pkw entstand ein Schaden von 1000 Euro.

Hakenberg: Unfall mit Traktor

Am Dienstag gegen 11 Uhr übersah ein auf der Landstraße 16 fahrender Traktorfahrer beim Abbiegen nach links einen ihn gerade überholenden Opel und stieß mit ihm zusammen. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Der 79-jährige Fahrer des Opel wurde in die Ruppiner Kliniken gebracht.

Fehrbellin: Fahrtenschreiber manipuliert

Erneut stellten die Beamten der Sonderüberwachungsgruppe der Polizeidirektion Nord am Sonnabend während einer Verkehrskontrolle auf der Bundesautobahn 24, zwischen den Anschlussstellen Fehrbellin und Kremmen eine Sattelzugkombination fest, dessen Fahrtenschreiber manipuliert war. Der „Blick“ unter die Sattelzugmaschine erhärtete den Verdacht der Manipulation und bestätigte die zuvor gewonnenen Verdachtsmomente. In einer autorisierten Fachwerkstatt wurde das Innenleben der Fahrerkabine auseinander genommen und die hinter den Armaturen verborgenen Kabelbäume freigelegt. Zielgerichtet fanden die Beamten eine verkabelte Kunststoffbox, welche nicht als Originalzubehör gewertet wurde. Bei der Durchsuchung des Fahrers wurde eine Fernbedienung gefunden, die es dem Fahrer möglich machte, per Knopfdruck das Geschwindigkeitssignal zu unterbrechen, obwohl sich das Fahrzeug in Bewegung befand. Diese Art der Manipulation ermöglicht es dem Fahrzeugführer, die gesetzlich vorgeschriebene Ruhezeiten aufzuzeichnen und zeitgleich mit seiner Sattelzugmaschine zu fahren. Der Beschuldigte wurde vernommen und zu einer Sicherheitsleistung im vierstelligen Eurobereich verdonnert.

Von MAZonline

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