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Kyritz: Verdacht auf räuberische Erpressung

Ostprignitz-Ruppin: Polizeibericht vom 13. Juni Kyritz: Verdacht auf räuberische Erpressung

Ein Unbekannter bedrohte auf dem Dorffest in Holzhausen in der Nacht zum Sonnabend drei Jugendliche und forderte Bares. Die drei gaben eine zweistellige Euro-Summe heraus und der Täter flüchtete in einem Auto, in dem noch weitere Personen saßen. Eine Anzeige wegen Verdachts der räuberischen Erpressung wurde aufgenommen, die Kripo hat das Auto-Kennzeichen bereits ermittelt.

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Quelle: dpa

Neuruppin: Getreten.  

Am Samstagabend wurde ein 15-Jähriger auf dem Gehweg der Neuruppiner Karl-Marx-Straße unvermittelt von einem Unbekannten angegriffen. Der Mann kam ihm entgegen und warf ihm vor, er habe in der vergangenen Woche seine Freundin beleidigt und sich über sie lustig gemacht. Der Mann trat ihm anschließend gegen das Knie und entfernte sich auf einen Hinterhof der Steinstraße.

Der Mann wurde wie folgt beschrieben: etwa 20 Jahre alt, 1,80 m groß, braune Haare. Er trug zur Tatzeit eine rote, kurze Sporthose und ein rotes T-Shirt. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei der Inspektion Neuruppin unter der 03391-3540 entgegen.

Herzsprung: Wohnungseinbruch

In der Zeit vom 21. Mai bis zum 10. Juni brachen Unbekannte in der Dorfstraße Herzsprung in ein Wohnhaus ein. Sie hebelten eine Eingangstür auf und drangen ins Haus ein. Im Wohnzimmer hebelten sie eine Schublade auf und stahlen daraus eine dreistellige Summe „Deutsche Mark“ in Scheinen. Aus einem Schrank im Ankleidezimmer wurde diverser Schmuck, unter anderem aus Gold, entwendet; der Gesamtschaden beträgt etwa 2000 Euro.

Rheinsberg: Einbruch in Tabakgeschäft

Offenbar in der Nacht von Samstag zu Sonntag drangen Unbekannte in ein Tabakgeschäft im Rheinsberger Friedrichzentrum ein. Sie beschädigten einen Rollladen und schlugen eine Fensterscheibe ein. Eine unbekannte Zigarettenmenge und Bargeld wurden entwendet. Die Kriminaltechniker konnten Spuren sichern.

Neuruppin: Schlägerei nach Umtrunk

Ein Zeuge meldete am Sonntagmorgen gegen 3.30 Uhr eine Prügelei in einer Wohnung in der Neuruppiner August-Bebel-Straße. Lautes Geschrei und Hilferufe seien zu hören. Weil ihnen niemand öffnete und weiterhin Schreie zu hören waren, traten die Beamten die Tür ein. In der Wohnung des 19-jährigen Mieters befanden sich außer ihm noch vier weitere Männer, die zuvor offenbar gemeinsam gebechert haben, bevor es zum Streit zwischen dem Mieter und einem 35-jährigen Gast kam. Dieser soll den 19-Jährigen geschlagen und getreten haben. Der 19-Jährige wurde ins Krankenhaus gebracht und der 35-Jährige zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen. Er hatte einen Atemalkoholwert von 2,35 Promille. Zudem wurde eine Blutprobe entnommen. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.

Wittstock: Lautstark rechte Musik gespielt

Ein Anwohner verständigte am Sonnabend gegen 0.30 Uhr die Polizei, weil in einer Wohnung in der Wittstocker Käthe-Kollwitz-Straße offenbar rechtsgerichtete Lieder abgespielt und „Heil Hitler“-Parolen gerufen wurden. In der Wohnung trafen die Beamten auf die 25-jährige Mieterin (Atemalkolholwert 1,38 Promille), ihren 24-jähriger Bruder (1,43 Promille) sowie zwei 26- und 30-Jährige (1,71 und 1,83 Promille). Beim Betreten der Wohnung stellten die Beamten selbst indizierte Musik der Gruppe „Landser“ fest. Alle beteiligten Personen wurden festgenommen und die Tonträger sichergestellt. Alle vier wurden dann nach ihrer Ausnüchterung belehrt und freigelassen. Die weiteren Ermittlungen übernimmt der Staatsschutz.

Wittstock: Geschlagen und getreten

Am Samstag gegen 22.45 Uhr wurde eine 36-Jährige auf einem Tankstellengelände in der Pritzwalker Straße von einem 45-Jährigen geschlagen und getreten – offenbar weil sie seine wiederholten Avancen nicht erwiderte. Die Frau wurde mit dem Verdacht einer Gehirnerschütterung mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

Wusterhausen: Fahrraddiebstahl aus Keller

Aus einem Gemeinschaftskeller in der Wusterhausener Seestraße wurde in der Zeit von Mittwoch bis Freitag ein rotes 28er Damenfahrrad der Marke Mifa entwendet. Dadurch entstand ein Schaden von rund 100 Euro.

Kyritz: Beim Einkaufen bestohlen

Ein 61-Jähriger wurde am Freitagnachmittag in Kyritz – offenbar beim Einkauf in einem Discounter in der Pritzwalker Straße – bestohlen. Gegen 16 Uhr kaufte er dort ein. Um sich einen Artikel genauer anzusehen, legte er seine Geldbörse, in welcher sich etwa 95 Euro Bargeld, Ausweisdokumente und ec-Karte befanden, für einen kurzen Moment auf einem Verkaufsregal ab. Schon einen Moment später, als er sie wieder an sich nehmen wollte, lag diese nicht mehr im Regal.

Neuruppin: Streit vor Spielbank

In der Nacht zum Sonntag stritten sich ein 20-Jähriger und 22-Jähriger in einer Spielbank. Der anfänglich verbale Streit verlagerte sich nach draußen – hier schlugen beide aufeinander ein. Der 22-Jährige musste vor Ort ärztlich behandelt werden.

Neuruppin: Geldbörse verloren

Ein 33-Jähriger hat am Freitag in Neuruppin in der Zeit von 16 bis 17 Uhr offenbar seine Geldbörse auf dem Weg von der Fehrbelliner Straße zur Artur-Becker-Straße verloren. Obwohl er unmittelbar nach dem Bemerken des Verlusts den Weg absuchte, konnte er sie nicht auffinden. Neben 60 Euro Bargeld befanden sich Ausweisdokumente und ec-Karte in der Geldbörse. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen Unterschlagung.

Neuruppin: Nächtlicher Hausfriedensbruch

Am Samstagabend gegen 23 Uhr wurden vier Jugendliche im Alter von 17 Jahren auf einem Grundstück in der Neuruppiner Blümelstraße aufgegriffen. In zwei Rucksäcken fanden die Beamten geringe Mengen Cannabis und Utensilien Drogenkonsum sowie ein Butterfly-Messer. Es wurden Anzeigen wegen Hausfriedensbruch, Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz und Verstoß gegen das Waffengesetz gefertigt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Neuruppin: Sieben Verkehrssünder in einer Stunde

Innerhalb einer Stunde wurden am Freitag sieben Verkehrssünder festgestellt, die in der Neuruppiner Wichmannstraße nicht in vorgeschriebener Schrittgeschwindigkeit fuhren. Die Betreffenden erhalten demnächst Verwarnungsgeld-Post.

Neuruppin: Betrunkener Radfahrer

Weil ein 26-Jähriger in der Nacht von Freitag zu Samstag auffällige Schlenker mit seinem Fahrrad auf der Neuruppiner August-Bebel-Straße fuhr, wurde er von der Polizei kontrolliert. Auch beim Absteigen hatte der junge Mann Probleme, das Gleichgewicht zu halten. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,09 Promille. In der Wache wurde eine Blutprobe entnommen und eine Anzeige gefertigt.

Babitz: Mit Reh kollidiert

Am Sonntag gegen 4.30 Uhr konnte ein Skoda-Fahrer den Zusammenstoß mit einem Reh nicht verhindern. Der 32-Jährige fuhr von Wittstock nach Babitz, als etwa 250 Meter vor der Ortschaft Babitz ein Reh die Fahrbahn überquerte. Das Reh verendete am Unfallort. Am Fahrzeug entstand ein Schaden von etwa 1000 Euro, es blieb aber fahrbereit.

Rheinsberg: Unfallflucht

Ein geparkter Mazda wurde in Rheinsberg am Sonntag in der Zeit von 13.30 Uhr bis 15.30 Uhr an der hinteren linken Stoßstange beschädigt. In der angegeben Zeit stand der Wagen auf einer Stellfläche des Rheinsberger Hafendorfes. Ein möglicher Verursacher war nicht vor Ort – Nachfragen des Halters verliefen ergebnislos. Der Schaden wurde mit rund 1000 Euro angegeben.

Neuruppin: Angetrunkene Mopedfahrerin

Eine 39-Jährige befuhr am Sonntag gegen 20 Uhr mit einem Kleinkraftrad die Neuruppiner Regattastraße. An einer Verkehrsinsel fuhr sie gegen den Bordstein und stürzte. Sie trug keinen Helm, schlug bei dem Sturz mit dem Kopf auf dem Boden und wurde bewusstlos. Sie wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus Neuruppin gebracht. Sie roch stark nach Alkohol, deshalb wurde trotz der Bewusstlosigkeit durch die Beamten eine Blutentnahme angeordnet. Es stellte sich heraus, dass die 39-jährige zudem nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis ist.

Wittstock: Radfahrer alkoholisiert

In der Wittstocker Königstraße wollten die Beamten am Sonntag gegen 20 Uhr einen 33-jähriger Radfahrer kontrollieren, weil er in entgegengesetzter Fahrtrichtung auf dem Radweg fuhr. Der Aufforderung, anzuhalten, kam er nicht nach, sondern setzte seine Fahrt fort und zeigte den Beamten den sogenannten „Stinkefinger“. Wenig später konnte der Radfahrer in der Kyritzer Straße gesichtet werden – durch Querstellen des Streifenwagens wollten die Polizisten ihn stoppen, da er wiederum der Aufforderung zum Anhalten nicht nachkam. Der Radfahrer versuchte, durch die verbliebene Lücke hindurchzufahren, fuhr dabei indes gegen den Streifenwagen und stürzte. Dabei zog er sich leichte Verletzungen zu. Er wurde ins Klinikum Pritzwalk eingeliefert, dabei nahmen die Beamten Alkoholgeruch wahr. Einen Atemalkoholtest lehnte der Radfahrer ab. Es wurde eine Blutprobe angeordnet, die im Krankenhaus durchgeführt wurde.

Von MAZonline

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