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Kyritz: Zweimal volles Kulturhaus

Weihnachtskonzerte des Gymnasiums Kyritz: Zweimal volles Kulturhaus

Gute drei Stunden dauerte das diesjährige Weihnachtsprogramm des Kyritzer Friedrich-Ludwig-Jahn-Gymnasiums. Weihnachtslieder erklangen, aber auch Popsongs. Solisten traten auf. Zweimal war das Kulturhaus ausverkauft. Durchs Programm führten Weihnachtsmann und Osterhase.

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Der Chor hat 51 Mitglieder und wird von Musiklehrerin Kathrin Bulawa-Kohlschmidt geleitet.

Quelle: Sandra Bels

Kyritz. „Let me entertain you.“ Mit diesem Song begann der Chor des Kyritzer Friedrich-Ludwig-Jahn-Gymnasiums am Donnerstag- und Freitagabend seine Weihnachtskonzerte. Das volle Haus an beiden Tagen und der große Jubel der Zuschauer ließen nach den einzelnen Darbietungen keinen Zweifel daran: Das Publikum fühlte sich sehr gut unterhalten.

Gute drei Stunden dauerte das Programm. Eine Pause gehörte dazu. Weihnachtslieder erklangen, aber auch Popsongs. Solisten traten auf und stimmten die Zuschauer aufs Weihnachtsfest ein. Durch das Programm führten Weihnachtsmann (Gustav Stürmer) und Osterhase (Friedrich Albrecht) auf ihre ganz eigene Art und Weise. Die Lacher waren ihnen sicher.

Im Oktober hatte das Casting für das diesjährige Konzert stattgefunden. „Die Schüler stellten ihre Ideen einer Jury vor“, erzählt Lehrer Sascha Boleslawsky, der neben Schulleiter Stephan Mordig, Kollegin Heike Genz und Schülervertreter Jan Gregor Schumacher in der Jury saß. Nachdem feststand, welche Stücke ins Programm mit aufgenommen werden, wurden die Ablaufpläne erstellt. Es folgte ein sechswöchiges intensives Training mit Chorleiterin Kathrin Bulawa-Kohlschmidt. Das Moderatoren-Coaching hatte Sascha Boleslawsky übernommen. Weihnachtsmann und Osterhase leiteten mit Slapsticknummern zu den nächsten Programmpunkten des Konzerts über.

Gustav Stürmer (l) und Friedrich Albrecht in ihrem Element

Gustav Stürmer (l.) und Friedrich Albrecht in ihrem Element.

Quelle: Sandra Bels

Boleslawsky lobte: „Wir haben sehr disziplinierte Schüler.“ Bereits im Vorfeld gab es auch technikmäßig viel zu tun. „Viele Kabel mussten verlegt und festgeklebt werden, bevor die große Technikprobe und tags darauf die Generalprobe starten konnten.

Zu den Gästen des Konzerts gehörten viele Kyritzer, aber auch die Eltern der Schüler. Boleslawsky hatte eine Frau getroffen, die stets zweimal zum Programm kommt, weil es ihr so gut gefällt. Und er sagt: „Wir hätten auch Nachfragen für eine dritte Vorstellung gehabt.“ Am Dienstag sehen die Schüler von der 7. bis zur 10. Klasse das Programm in der Aula.

Von Sandra Bels

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