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Kyritz damals und heute

Zeitreise mit der MAZ Kyritz damals und heute

MAZ-Serie „Damals -heute“: Die MAZ stöbert in ihrem Bildarchiv und zeigt in loser Reihenfolge, wie sich Brandenburgs Städte gewandelt haben. Zu jedem historischen Foto gibt es eine aktuelle Aufnahme. Dieses Mal zeigen wir, wie sich Kyritz verändert hat. Die Stadt war einst umgeben von einer Mauer, Reste davon sind noch zu sehen.

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Blick auf die alten Fachwerkbauten in der Bach-Straße, die in den 1970-er Jahren einem Kaufhallenneubau weichen mussten.

Quelle: André Reichel

Kyritz. Die Stadt ist im steten Wandel begriffen. Die Gründungsväter stampften eine planmäßige Stadt aus dem märkischen Boden und schützten diese mit einer Stadtmauer, von der heute noch im Osten und Süden Reste erhalten sind. In früheren Jahrhunderten brannten mehrfach ganze Viertel nieder und wurden immer wieder aufs Neue aufgebaut. Über ihre mittelalterlichen Grenzen wuchs die Knatterstadt erst im 19. Jahrhundert hinaus. Die Perleberger Straße mit dem Alten Landratsamt und dem heutigen Gymnasium, sowie das Krankenhaus entstanden dort. Auch der Bahnhof samt der nach ihm benannter Straße. Die 1898 errichtete Alte Molkerei am Bahnhof ist fast unverändert erhalten, wie auch das Bahnhofsgebäude selbst.

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Über ihre mittelalterlichen Grenzen wuchs die Knatterstadt erst im 19. Jahrhundert hinaus. Aber dann richtig: Die Stadt ist im steten Wandel begriffen. Viele alte Bauten mussten bis in die jüngste Zeit hinein neuen Ideen und Bedürfnissen weichen.

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Viele andere alte Bauten hatten da weniger Glück. Sie mussten bis in die jüngste Zeit hinein neuen Ideen und Bedürfnissen weichen, wie die alten Häuser in der Bach-Straße, wo 1979 die Kaufhalle Mitte entstand. Stadtbildprägende historischer Gebäude sind aber auch in großer Zahl saniert und somit vor dem drohenden Verfall gerettet worden. Der Kyritzer Heimatverein hat dankenswerter Weise alte Ansichten zur Verfügung gestellt, die die MAZ nun neuen Ansichten aus der gleichen Perspektive gegenüberstellt. Sie, liebe Leser sind nun ein weiteres Mal herzlich eingeladen, sich auf eine Zeitreise zu begeben und die Knatterstadt vielleicht aus einer für Sie ganz und gar neuen Perspektive zu erleben, als sonst.

Wenn Sie, liebe Leser, Fotos aus vergangener Zeit haben und diese gern anderen Lesern zeigen möchten, dann schicken sie uns gerne Ihre Bilder. Ob aus Potsdam, Oranienburg, Neuruppin, Brandenburg/Havel – wir sind gespannt auf Ihre Fotoschätze aus Brandenburg! Ihre Post senden Sie bitte an bildredaktion@maz-online.de oder an Märkische Allgemeine Zeitung, Bildredaktion, Friedrich-Engels-Straße 24, 14473 Potsdam.

Von André Reichel

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Kyritz damals und heute

Über ihre mittelalterlichen Grenzen wuchs die Knatterstadt erst im 19. Jahrhundert hinaus. Aber dann richtig: Die Stadt ist im steten Wandel begriffen. Viele alte Bauten mussten bis in die jüngste Zeit hinein neuen Ideen und Bedürfnissen weichen.

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