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Ostprignitz-Ruppin Kyritz fördert Kultur mit 20 000 Euro
Lokales Ostprignitz-Ruppin Kyritz fördert Kultur mit 20 000 Euro
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10:55 10.02.2016
Pfarrer Sascha Gebauer (r.) erhielt einen Bescheid. Quelle: Alexander Beckmann
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Kyritz

Die unterschiedlichsten Projekte sind von der Stadt Kyritz in diesem Jahr mit Zuschüssen aus dem Fonds für die Kulturförderung bedacht worden. „Es sind kleine Vorhaben und größere ambitionierte“, so Bürgermeisterin Nora Görke.

Gefördert werden Sachleistungen aber auch organisatorische und fachliche Unterstützung. 20 000 Euro stehen dafür im Haushalt der Stadt zur Verfügung. Das Geld geht an den Verein Flämmchen für sein Projekt „Miteinander in Kyritz“, an Kai Seekings, der den Kinderfilm „Die Knatterbande“ drehen will. Das Projektteam „Lass gucken“ bekommt eine Zuwendung für das Kinderfilmfest. Der Heimatverein Kyritz und Ostprignitz kann sich über Geld für die Gestaltung von Ausstellungen freuen. Das Projekt „Hanseartworks“ erhält einen Zuschuss für die Unterstützung von Kulturprogrammen. Juschka Weigel und Ulrike Henseler wollen mit ihrem Tanztheater „Die kleine Geschichte von Leben und Tod“ nachspielen. Bedacht worden sind ebenfalls der Förderverein Klosterviertel, die Improvisationsgruppe „Comedy Company“, die Stadtbibliothek Kyritz mit dem Sommerleseclub, die evangelische Kirchengemeinde für die Kirchenmusiken, der Ortsbeirat Teetz für Teetz de la Musik und Uwes Musikschule für das Bandcamp No 1. Der Förderverein Rehfelder Kirchberg will in diesem Jahr die erfolgreiche Veranstaltungsreihe „Wortspiel“ fortsetzen und bekommt auch Geld dafür.

Den größten Zuschuss bekommt Uwes Musikschule mit 4100 Euro. 1600 Euro gehen an den Heimatverein. Die Antragsteller hatten eine Einladung zum Hauptausschuss der Stadtverordnetenversammlung für Dienstagabend bekommen, wo die Förderbescheide übergeben wurden. Nicht alle konnten sie wahrnehmen.

Die Frist für die Beantragung der Kulturförderung ist abgelaufen. Vergeben wurde jedoch nicht die gesamte Summe. „Wir haben uns noch einen Puffer gelassen“, so die Bürgermeisterin. In Einzelfällen könne so Geld dazugegeben werden. Neue Projekte würden aber nicht mehr aufgenommen. Die Auswahl der Vorhaben erfolgte über die Richtlinie für die Kulturförderung. Darin heißt es unter anderem, dass die Projekte nachhaltig, interessant im Bereich Kultur für Kinder, Jugendliche und Erwachsenen sein müssen.

Von Sandra Bels

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