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Kyritz investiert in Ortsteilen

Haushaltsplanung für 2016 läuft Kyritz investiert in Ortsteilen

Wünschen durften sich die Kyritzer Ortsteile für das nächste Jahr erst einmal alles mögliche. Inzwischen ist die Liste soweit zusammengestrichen, dass die einzelnen Positionen auch wirklich im Rahmen des Haushalts realisierbar erscheinen. Die Stadtverordneten haben das letzte Wort.

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In Kyritz-West soll weiter an Gehwegen gebaut werden, hier der bereits abgeschlossene Bau an der Robestraße.

Quelle: Beckmann

Kyritz. Die Kyritzer Stadtverordneten sind dabei, den Haushalt 2016 vorzubereiten. Im Vorfeld haben die Ortsteile ihre Vorschläge für Investitionen unterbreitet. Fest steht: Nur ein Teil der Ideen ist finanzierbar. Nach einer ersten Sichtung überstiegen die Wünsche die Möglichkeiten der Stadt um gut 700 00 Euro. Nach einer ersten Streichrunde im Juli fehlten immer noch gut 400 000 Euro. „Nur durch nochmaliges Kürzen in vielen Haushaltspositionen ist es gelungen, den Ergebnishaushalt der Stadt Kyritz für das Haushaltsjahr 2016 auszugleichen“, heißt es aus dem Rathaus.

Mit einem der „dickeren Bocken“ kann 2016 demnach Kötzlin rechnen. Die Instandsetzung der zweiten Hälfte der örtlichen Gaststätte ist derzeit Teil der Planung für das nächste Jahr. Außerdem soll das Parkett in der Gaststätte hergerichtet werden.

Drewen darf zwar noch nicht auf eine Sanierung seines Gemeindezentrums hoffen, doch will die Stadt an einem Konzept dafür arbeiten. Geld für eine neue Bank am Dorfanger, für ein Willkommensschild und fürs Dorf- und Kinderfest ist ebenfalls eingeplant.

Bork darf nach derzeitigem Stand auf eine Bank für den Friedhof, ein anonymes Gräberfeld und auf Geld für die Hubertusmesse hoffen. Für Lellichow sind die Sanierung der Trauerhalle und des Weges dorthin sowie eine neue Bank für den Friedhof in Aussicht gestellt. In Holzhausen soll die Planung für die Verlängerung des Gehweges zwischen Lindenstraße und Vollmersdorfer Straße erfolgen. Die Realisierung wird für 2017 in Aussicht gestellt. Für Berlitt stehen eine Tischtennisplatte (Spielplatz) und ein neue Bank im Plan. Für Rehfeld sind das neue Gemeindezentrum samt Feuerwehrhaus (falls es Fördermittel gibt), Ausstattung fürs Gemeindehaus und die Instandsetzung des Kriegerdenkmals im Gespräch.

Gantikow soll unter anderem Geld für die Auffahrt zum Feuerwehrhäuschen, für den Frühjahrsputz, fürs Feuerwehrjubiläum und für den Garagenabriss am Spielplatz erhalten.

Teetz wird mit einer Rutsche für den Spielplatz und einem Grill für den Festplatz bedacht. Ganz soll sein anonymes Urnenfeld erhalten. In Mechow steht die Straßenbeleuchtung auf dem Plan.

Die Stadt Kyritz fand unter anderem mit der Erneuerung weiterer Gehwege in Kyritz West und mit der Planung für die Sanierung der Straße der Jugend Berücksichtigung.

Der Hauptausschuss der Stadtverordneten wird sich bei einer Sondersitzung am 18. Oktober mit dem Thema befassen.

Von Alexander Beckmann

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