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Auf dem Weg zur Weltmeisterschaft

Islandpferdereiter übergaben Stafettenstab aus Dänemark Auf dem Weg zur Weltmeisterschaft

Eine Gruppe von Islandpferdereitern machte am Mittwoch in den Neustädter Gestüten Station. Sie brachte beim traditionellen Stafettenritt zur Islandpferde-Weltmeisterschaft einen Stab aus Dänemark mit, der in Anlehnung an das olympische Feuer von einem ehemaligen Austragungsort zum aktuellen gebracht wird.

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Die Gruppe von Islandpferdereitern machte am Mittwoch in den Neustädter Gestüten Station.

Quelle: Reichel

Neustadt. Nach 14 Jahren findet erstmals wieder eine Islandfperde-Weltmeisterschaft in Deutschland statt. Austragungsort ist diesmal Berlin, wohin der Stafettenstab auch gebracht werden soll. In dem Stab, einer aus Messing bestehenden Hülse, befindet sich eine Grußbotschaft aus dem hohen Norden an die Teilnehmer der Weltmeisterschaft.

Angeführt wurde die Gruppe von Bernd Epmeier aus dem mecklenburgischen Dorf Grittel. Er geleitete vom Mecklenburger Landgestüt Redefin aus verschiedene Gruppen, die jeweils eine Etappe von rund 25 Kilometer zurücklegten. Am Mittwoch beteiligten sich sieben Reiter an der Etappe, die von Bendelin (Prignitz) nach Neustadt führte.

In Neustadt ist nun für Bernd Epmeier Schluss. Er übergab den Stafettenstab an Inge Rohrbeck vom Verein der Oberhavel-Tölter. Sie begleitet die Reiter nun im Brandenburgischen bis zum Gutshof Groß Langerwisch bei Berlin, dem Zielpunkt. Nach einem Tag Pause führt die heutige Etappe von Neustadt aus bis nach Strodehne an der Havel.

Zeitgleich sind weitere Reitergruppen auf dem Weg zum Gut Langerwisch. Eine brach von Österreich aus auf. Eine andere kommt aus den Niederlanden. Am 4. August werden 350 Reiter mit ihren Islandpferden in Berlin von der Siegessäule aus zum Brandenburger Tor reiten, wo die Weltmeisterschaft symbolisch eröffnet wird. Austragungsort ist jedoch die Trabrennbahn in Berlin-Karlshorst. 

A. Reichel

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