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Kyritz Verlässlichkeit für die Stadtpolitik
Lokales Ostprignitz-Ruppin Kyritz Verlässlichkeit für die Stadtpolitik
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15:21 05.11.2018
Axel Knopf Quelle: Peter Geisler
Kyritz

Die Wiederwahl von Nora Görke als Bürgermeisterin bedeutet für Kyritz vor allem Kontinuität. Die umfangreichen Sanierungen der Straßen im Zentrum werden also sicherlich nahtlos fortgesetzt. In den Fokus rückt dabei die Maxim-Gorki-Straße.

Das Klosterviertel soll zum Kulturstandort mit Bibliothek und Museum ausgebaut werden und somit ein Publikumsmagnet für die Innenstadt werden, von dem hoffentlich auch die Händler profitieren. Jetzt muss es damit endlich losgehen.

Für Kyritz-West gibt es ein Freiraumkonzept mit Vorschlägen, wie dieser Stadtteil, in dem ein Drittel aller Einwohner lebt, sich in den nächsten zehn bis 15  Jahren entwickeln soll – eventuell hin zu einer Gartenstadt. Als wichtig für die Zukunft des Gebietes gelten auch die Pläne zum Bau eines Nachbarschaftshauses in der Werner Straße.

Gespannt sein darf man, ob Nora Görke Vorschläge aufgreift, mit denen ihre Mitbewerberinnen in den Wahlkampf gezogen waren: beispielsweise die Umwandlung der ehemaligen Kaufhalle Kersten in eine Markthalle oder das Investitionsbudget für die Dörfer.

Nicht nur diese, sondern alle Projekte lassen sich allerdings nur in Zusammenarbeit mit den Stadtverordneten realisieren – auch mit denen, die im Bürgermeisterwahlkampf andere Kandidaten unterstützten. Denn die Fraktion der SPD, die Nora Görke zur Wahl nominierte, stellt in der Stadtverordnetenversammlung nur eine Minderheit.

Von Axel Knopf

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