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Kyritz Kontakt- und Beratungsstelle der Awo ist umgezogen
Lokales Ostprignitz-Ruppin Kyritz Kontakt- und Beratungsstelle der Awo ist umgezogen
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00:26 02.12.2018
Marleen Janzen (l.) und Karin Diehr sind Ansprechpartner in der Kontakt- und Beratungsstelle, die nun auch über einen Kreativraum verfügt. Quelle: André Reichel
Kyritz

Mit Blumen und Glückwünschen sind am Donnerstagvormittag die beiden Mitarbeiterinnen der Kyritzer Kontakt- und Beratungsstelle der Arbeiterwohlfahrt (Awo) regelrecht überschüttet worden. Die für viele Menschen wichtige Einrichtung ist unlängst in ihr neues Domizil in die Prinzenstraße 14 schräg gegenüber der Stephanus-Kita umgezogen. Grund genug, einen Tag der offenen Tür zu veranstalten, um Interessierten einen Blick hinter die Kulissen zu ermöglichen.

Viele interessierte Besucher

Die zwei Mitarbeiterinnen der Awo-Anlaufstelle, Marleen Jenzen und Karin Diehr, freuten sich sehr über die große Resonanz. Es gratulierten etliche Nachbarn und auch die stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Kyritz, Katharina Iredi, gehörte zu den Gratulanten.

Die Awo-Mitarbeiterinnen führten ihre Gäste durch die Räume der Einrichtung im Erdgeschoss des Hauses. „Hier am neuen Standort haben wir mehr Platz und dadurch auch viel mehr Möglichkeiten“, berichtete Marleen Janzen.

Beim Tag der offenen Tür ging es gemütlich zu. Für die Besucher gab es Kaffee, Kuchen und andere Leckereien. Quelle: André Reichel

Im so genannten offenen Raum, der vorrangig für Treffen, Gespräche und gemeinsames Essen vorgesehen ist, wurde ein Buffet für die Gäste vorbereitet. Daran beteiligten sich maßgeblich die Besucher der Kontakt- und Beratungsstelle. Gekocht werden kann in einer kleinen offenen Küche mit Durchreiche.

Ganz besonders freuen sich Mitarbeiter und Besucher über ihren zweiten Raum, den sie als Kreativraum nuten wollen. „Hier ist genug Platz zum Basteln, Malen und für andere Aktivitäten, die am alten Standort in der Form oft nicht möglich waren“, sagte Karin Diehr.

Hochbeete im Hof

Zusätzlich verfügt die Awo-Einrichtung nun sogar noch über einen dritten kleineren Raum, der als Büro und bei Bedarf auch für Gespräche hinter verschlossener Tür dient. Im Hof ist nun so viel Platz, dass man sich an ein Gartenprojekt wagen konnte. Der Hausmeister der Einrichtung, Thomas Haker hatte im Sommer dafür Hochbeete und eine Kräuterspirale gefertigt.

An den alten Standort, der lediglich über einen schmalen Raum verfügte, denkt nun niemand mehr. „Hier in der Prinzenstraße starten wir richtig durch“, so Marleen Janzen.

Von André Reichel

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